Fahrzeughandel bleibt im Krisenmodus
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Auch wenn die Stimmung innerhalb der Kfz-Branche weiter Richtung Normalität klettert, bleibt die Situation im Handelsgeschäft unerfreulich. Insbesondere der Handel mit Neufahrzeugen hinkt weiter gewaltig hinterher, wie die aktuelle BIX-Befragung zeigt.
Trotz einer sich insgesamt verbessernden Stimmung im Kfz-Gewerbe bleibt das Handelsgeschäft vieler Vertragspartner ein Sorgenkind. Insbesondere das Neuwagengeschäft läuft schleppend, wie die Branchenindexbefragung von »kfz-betrieb«, BBE Automotive und Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ergeben hat.
Immer noch 82 Prozent der Befragten vermelden niedrigere Umsätze als im Vorjahr. Lediglich 13 Prozent konnten ihre Umsätze auf Vorjahresniveau halten. Im Gebrauchtwagenhandel sind es noch 65 Prozent, die weniger als im Vorjahreszeitraum verkaufen. Immerhin verbucht hier rund ein Drittel der Händler wieder gestiegene oder gleiche Umsätze im Vergleich zum Vorjahresmonat.
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