gesponsertOnlinevertrieb „Faire und ausgewogene Partnerschaft gibt es nur mit eBay“

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Das Autohaus Kunzmann ist mit seinem eBay Shop in den Onlinehandel eingestiegen und ist heute daneben auch mit dem eigenen Webshop höchst erfolgreich. Für die Aschaffenburger sind beide Onlineshops wichtige Verkaufskanäle. Dennis Ostner und Jochen Herzer erklären, was der eBay Shop Händler*innen für Vorteile bietet.

Das Team vom Autohaus Kunzmann (von links nach rechts): Dennis Ostner, Leitung E-Commerce & Website Technologie, und Jochen Herzer, Teamleiter Online Parts. (Bild:  Autohaus Kunzmann)
Das Team vom Autohaus Kunzmann (von links nach rechts): Dennis Ostner, Leitung E-Commerce & Website Technologie, und Jochen Herzer, Teamleiter Online Parts.
(Bild: Autohaus Kunzmann)

Das Autohaus Kunzmann in Aschaffenburg hat erfolgreich einen eigenen Onlineshop für Original-Ersatz- und Zubehörteile von Volkswagen und Mercedes aufgebaut und weiterentwickelt. Doch auch der Online-Marktplatz eBay ist für das Unternehmen weiterhin ein wichtiger Absatzkanal.
Dennis Ostner, Leitung E-Commerce & Website Technologie, und Jochen Herzer, Teamleiter Online Parts, geben im Interview Einblick in die Entwicklung ihres eBay-Geschäfts und die größten Herausforderungen. Und sie haben wertvolle Tipps, worauf interessierte Autohäuser achten sollten, wenn sie den eBay-Marktplatz erfolgreich für ihren Onlinehandel nutzen wollen.

Was zeichnet Euer Autohaus aus?

Dennis Ostner: Wir sind ein seit 1935 inhabergeführtes Traditionsunternehmen. In unseren 10 Niederlassungen im Rhein-Main-Gebiet arbeiten heute 1.100 Mitarbeiter*innen. Unsere Zentrale ist in Aschaffenburg. Über unseren Online-Shop und über den eBay Shop verkaufen wir europaweit. Bei eBay sind wir bereits seit 2004. Insgesamt arbeiten in unserem E-Commerce-Team 11 Personen. Im vergangenen Jahr haben wir den Bereich Logistik komplett inhouse aufgebaut. Konstanz und Qualität zahlen sich auch hier aus.

Welche großen Herausforderungen gibt es beim Onlinegeschäft?

Jochen Herzer: Unser Onlinegeschäft ist im Grund genommen ein eigenes Unternehmen innerhalb der Firma. Wir haben uns im Laufe der Zeit immer weiter professionalisiert und mussten am Ball bleiben bei Themen, die in einem Autohaus eigentlich keine Rolle spielen, z.B. die europäischen B2C-Lieferschwellen, unterschiedliche Mehrwertsteuersätze, Verpackungsverordnungen in anderen Ländern oder Zollabwicklung im Fernabsatz.

Welche Software nutzt Ihr?

Dennis Ostner: Aktuell sind wir dabei, unsere selbst programmierte Warenwirtschaft mit Shopsystem umzustellen auf die Middleware Speed4Trade. Langfristig erwarten wir hier weniger Wartungsaufwand und geringere Kosten. Außerdem ist die Middleware ausbaufähig für weitere Marktplätze und die eigene Website.

Welche Onlinekanäle nutzt Ihr neben eBay?

Jochen Herzer: Neben unserem eBay Shop betreiben wir unseren eigenen Onlineshop. Hier gibt es auch einen Login-Bereich, in dem unsere Kund*innen ihre Fahrzeuge verwalten können und wo sie passende Produktempfehlungen erhalten.
Wir achten außerdem darauf, dass unsere Produkte bei Google in den organischen Suchergebnissen gefunden werden.
Wir haben uns bewusst gegen andere Online-Marktplätze entschieden, weil wir nicht damit einverstanden sind, z. B. Bild- und Textrechte abzutreten. Außerdem sind die Gebühren häufig höher als bei eBay. Für die Angebote auf anderen Plattformen ist ein hoher Personalaufwand nötig. Andere Händler*innen profitieren dann von unseren Angeboten, weil sie günstigere Preise anbieten und den “Kaufen”-Button besetzen. Aus Sicht der Händler*innen ist das keine faire und ausgewogene Partnerschaft wie bei eBay.

Ihr bietet als autorisierter Partner von Mercedes-Benz und Volkswagen ein breites Sortiment an. Welche Artikel verkaufen sich besonders gut?

Dennis Ostner: Angefangen haben wir im Tuning-Segment: Umrüstungen mit Spoilern und Diffusoren, aber auch Front- und Heckschürzen. Außerdem hatten wir viele teure Felgen über 20 Zoll auf Lager, die Wettbewerber oft nicht anbieten, weil sie zu viel Kapital binden. Damit konnten wir in Rand-Premium-Segmenten schnell liefern. Mittlerweile verkaufen wir alles mit Fokus auf den B2C-Bereich, Zubehör und Collection. Zu Topsellern gehören Fußmatten, Nabendeckel, Kompletträder und Felgen, aber auch Merchandising-Artikel.

Mit seinem eBay Onlineshop erreicht das Autohaus Kunzmann mehr als 23 Millionen potentielle Käufer weltweit.(Bild:  eBay)
Mit seinem eBay Onlineshop erreicht das Autohaus Kunzmann mehr als 23 Millionen potentielle Käufer weltweit.
(Bild: eBay)

Was ratet Ihr Autohäusern, die überlegen, einen eBay Shop zu eröffnen?

Jochen Herzer: Das Ganze ist kein Sprint, sondern ein Marathon, bis alles zuverlässig und stabil läuft und man Geld verdient. Das eBay-Geschäft muss immer weiterentwickelt werden. Nebenher betreibt man so ein Business nicht. Natürlich unterstützt eBay die Händler*innen kontinuierlich. Ob man am Ende erfolgreich ist, entscheiden viele Faktoren. Einer der einflussreichsten ist das eigene Unternehmen und mit welcher Konsequenz die Geschäftsidee gelebt wird.

Unser Tipp: Das Programm eBay-Durchstarter für neue Verkäufer*innen

Das kostenlose Programm eBay-Durchstarter richtet sich an ambitionierte neue Händler*innen, die ihr Geschäft bei eBay schnell und effektiv aufbauen möchten. In einer mehrmonatigen Intensivphase steht eBay den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite. Aus diesem Grund eignet sich das Programm auch für Händler*innen im Kfz-Bereich, die bisher noch keine Erfahrungen im Onlinehandel gesammelt haben, oder ihren eigenen Onlineshop um einen zusätzlichen Vertriebskanal ergänzen möchten. Händler*innen profitieren dabei von tollen Vorteilen: Vier Monate persönliche Geschäftsberatung, ein kostenloser Top-Shop bei eBay, über den vom ersten Moment an verkauft werden kann, kostenlose Beratung und drei Monate lang keine Verkaufsprovision.

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