Schulung
FAS (auf) Kurs
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„Arbeiten an Fahrerassistenzsystem“ heißt ein neues Seminar der TAK. Das richtet sich aber nicht nur an Techniker; auch Automobilverkäufer bzw. Servicemitarbeiter erhalten in einer Online-Variante wertvolles Wissen unter anderem für das nächste Kundengespräch.
Wie sagte Quizmaster Hans-Joachim Kulenkampff einst immer gerne: „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“ Ein Spruch, der auf vieles im Leben zutrifft. Auch auf moderne Fahrzeugtechnik, Beispiel Fahrerassistenzsysteme. Auch hier sieht der Fahrer oder der Werkstattmitarbeiter keine Radar- bzw. Lidar-Strahlen oder das, was diverse Kameras erfassen. Allerdings hat man auch bei den Systemen oftmals den Eindruck, dass sie nicht korrekt sehen. Vermutlich hat bereits jeder mehr als einmal die Erfahrung gemacht, dass der Wagen plötzlich abbremst, ohne dass ein Hindernis erkennbar ist. Dass die Lenkung „schief zieht“, oder der Spurhalteassistent sich an was auch immer orientiert, aber nicht an dem, an dem er soll.
Die Kalibriersysteme unterschiedlicher Hersteller in der Praxis ausprobieren
An sich sind Fahrerassistenzsysteme – auf Deutsch FAS, auf Englisch ADAS („Advanced Driver Assistance Systems“) abgekürzt – eine tolle Sache, sowohl was den Zugewinn an Komfort, vor allem aber die Sicherheit angeht. Doch gerade in puncto Sicherheit ist eines unabdingbar: Sollen sie funktionieren, müssen sie korrekt eingestellt, sprich kalibriert sein. Kalibrieren meint per se „nur“ eine Abweichung festzustellen. Trotzdem umfasst das Kalibrieren von FAS in der Werkstattpraxis auch das Einstellen. Das geschieht heutzutage im Fall Windschutzscheibenkamera (fast ausnahmslos) und im Fall Radar-/Lidar-Sensor (immer häufiger) elektronisch – physisch an Schrauben gedreht wird immer seltener.
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