FCA ohne Udo Kirk

Autor Jens Rehberg

Der langjährige Chefentwickler der Fiat-Chrysler-Partnernetze verlässt die deutsche Importeurstochter. Zehn Jahre lang hatte Udo Kirk unter diversen Geschäftsführern die jeweilige Netzstrategie umgesetzt.

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Udo Kirk
Udo Kirk
(Bild: Uwe Noelke)

Der langjährige Chefentwickler der Fiat-Chrysler-Partnernetze, Udo Kirk, verlässt die deutsche Importeurstochter. Das geht aus einem organisationsinternen Schreiben hervor, das »kfz-betrieb« vorliegt. Demnach soll Marketingchefin Maren Dragon ab sofort den Schulungsbereich bei FCA Deutschland zusätzlich zu ihrer bisherigen Tätigkeit übernehmen.

Udo Kirk verantwortete den Schulungsbereich seit Mitte letzten Jahres. Zu diesem Zeitpunkt war er vom damaligen FCA-Deutschlandchef Giorgio Gorelli als Direktor der Händlernetzentwicklung abgelöst worden. Sein Nachfolger auf diesem Posten ist Marcus Pachmann.

Zuvor hatte Udo Kirk zehn Jahre lang unter zahlreichen Importeurschefs die jeweilige Netzstrategie für die Fabrikate des italienischen Autobauers hierzulande umgesetzt. Kirk ist nun offen für eine neue Herausforderung in der Branche.

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