Stellantis
Fiat-500-Verbrenner wird doch 2026 wiederbelebt
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Italiens Regierung und Gewerkschaftsvertreter fordern von Stellantis eine höhere Auslastung der Werke. Vor diesem Hintergrund und wohl auch wegen der anhaltenden Elektroflaute verpasst Fiat dem 500 E einen Mild-Hybrid.
Anfang 2026 will Stellantis wieder einen Fiat 500 mit Verbrennungsmotor anbieten. Wie der Konzern bereits Ende vergangener Woche bekannt gab, soll allerdings nicht das gerade ausgelaufene Brot-und-Butter-Modell wiederaufgenommen werden, das seit 2007 das Pkw-Geschäft der italienischen Marke am Laufen hält. Vielmehr will Turin dessen lediglich als BEV gestartetem Nachfolger einen Mild-Hybrid einbauen – wohl mit dem bekannten Dreizylinder-„Firefly“-Aggregat.
Bereits Anfang März hatte Stellantis früheren Presseberichten zufolge seine Zulieferer darauf vorbereitet, dass die bislang einseitige Antriebspalette des neuen 500ers in Zukunft breiter werden soll. Warum das nicht schon viel früher passiert ist, bleibt wahrscheinlich ein Geheimnis des Stellantis-Managements. Jedenfalls wird es eineinhalb Jahre lang nun keinen 500er-Verbrenner mehr geben, erst dann kann die neue 500er-Version „Ibrida“ in Turin anlaufen.
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