Fiat unterstützt Berufsschulen
Sieben Berufsschulen stellt Fiat je ein Fahrzeug für Lehrzwecke zur Verfügung. Die angehenden Kfz-Mechatroniker können ihre Fähigkeiten in Zukunft unter anderem an einem Abarth 500 schulen.
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Fiat Deutschland will angehende Kfz-Fachleute unterstützen und stellt deshalb berufsbildenden Schulen insgesamt sieben komplette Fahrzeuge als Lehrmaterial zur Verfügung. Das hierzulande für die Marken Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Jeep, Abarth und Fiat Professional verantwortliche Unternehmen wolle damit in die Zukunft von Kfz-Mechatronikern, Karosserie-Mechanikern und Lackierern investieren, die aufgrund der immer komplexeren Technik an möglichst neuen Fahrzeugen ausgebildet werden müssten, teilt der Importeur in einer Presseerklärung mit.
An je einem Fiat 500 L können zukünftig die Auszubildenden am Bildungszentrum Traunstein, in der Georg-Kerschensteiner-Schule in Müllheim, der Friedrich-Schiedel-Schule in Wangen/Allgäu, der Carl-Benz-Schule in Karlsruhe und der Staatlichen Berufsschule in Aschaffenburg ihre praktischen Fähigkeiten trainieren. Ein Abarth 500, die Sportversion des Fiat 500, startet an der Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn eine zweite Karriere. Und ein Van vom Typ Lancia Voyager dient zukünftig am Bildungs- und Technologie-Zentrum des Kfz-Gewerbes in Möckern als Lehrmaterial.
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