Sparmaßnahme
Ford stoppt Pläne für vollelektrisches SUV
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Ford reduziert die Investitionen in die Elektromobilität. Ein geplantes großes Elektro-SUV soll nun doch nicht kommen. CEO James Farley will künftig nur profitable E-Autos – innerhalb des ersten Jahres.
Ford schafft es noch immer nicht, mit seinen elektrischen Modellen profitabel zu sein. CEO James Farley, meistens Jim genannt, reagiert mit weiteren Sparmaßnahmen. Wie das Nachrichtenportal „Bloomberg“ berichtet, wird ein geplanter elektrischer SUV nun doch nicht auf den Markt kommen. Zusätzlich will der Ford-Chef den Anteil für Elektrofahrzeuge an den jährlichen Investitionsausgaben von etwa 40 Prozent auf 30 Prozent reduzieren.
Das dreireihige Modell sei in der Entwicklung bereits recht fortgeschritten gewesen. „Wir haben unseren dreireihigen Crossover geliebt“, zitiert Bloomberg Farley. „Aber es gab einfach keine Möglichkeit, unsere Kriterien der Rentabilität zu erfüllen.“ Der Kurswechsel verursacht kurzfristig deshalb eine Reihe von Sonderabschreibungen. Dem Bericht zufolge etwa 400 Millionen US-Dollar, nicht zahlungswirksam, um den Wert der nicht mehr genutzten Produktionsanlagen abzuschreiben.
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