Ford-Partnerverband Stufenvertrag nur für Transit-Center

Von Julia Mauritz 6 min Lesedauer

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Ein schrumpfendes Pkw-Geschäft, eine starke Netzkonsolidierung und die Einführung neuer Händlerverträge: Bei Ford ist viel in Bewegung. Fabio Krause, Geschäftsführer des Ford-Partnerverbands, schildert, was auf den Handel zukommt und wer 2025 einen Vertriebsvertrag bekommt.

Zum 1. April 2025 treten für die deutschen Ford-Händler neue Stufenverträge in Kraft. (Bild:  Mauritz/VCG)
Zum 1. April 2025 treten für die deutschen Ford-Händler neue Stufenverträge in Kraft.
(Bild: Mauritz/VCG)

Der Neuwagenvertrieb war für die Ford-Händler im vergangenen Jahr sehr herausfordernd. Bei den Pkw sind die Neuzulassungen erneut gesunken – um gut elf Prozent. Wie bewerten Sie 2023 rückblickend?

Fabio Krause: 2023 war für die Ford-Partner im Pkw-Bereich erwartungsgemäß ein weiteres herausforderndes Transformationsjahr. Zu den bekannten externen Faktoren haben sich herstellerspezifische Herausforderungen gesellt – allen voran die anhaltenden Veränderungen im Pkw-Produktportfolio. Einige wichtige Volumenmodelle sind planmäßig weggebrochen. Gleichzeitig hat sich die Markteinführung neuer Modelle – an erster Stelle sei der neue vollelektrische Ford Explorer genannt – leider verzögert. Erfreulicherweise hat sich das Nutzfahrzeuggeschäft im Jahr 2023 sehr gut und somit konträr zum Pkw-Bereich entwickelt – die Zeichen stehen hier weiterhin auf Wachstum.