Ford: Personelle Veränderungen im Verkauf

Redakteur: Dipl.-Päd. Gerd Steiler

Klaus Sawallisch (57), bislang Leiter Flotten- und Behördenverkauf der Kölner Ford-Werke GmbH, übernimmt ab 1. Februar zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Verantwortung für den Bereich „Remarketing“ bei Ford Deutschland.

Klaus Sawallisch (57), Leiter Flotten- und Behördenverkauf der Kölner Ford-Werke GmbH, übernimmt ab 1. Februar zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Verantwortung für den Bereich „Remarketing“. Damit verantwortet Sawallisch künftig das Geschäft mit Mietfahrzeugen, den Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen sowie den Verkauf von Fahrzeugen an Ford-Werksangehörige, teilte der Hersteller am Freitag in Köln mit.

Zuständig für das Flotten-Marketing zeichnet ab sofort Alexander Sackczewski (46). Er folgt auf Ralph Caba, der innerhalb des Unternehmens eine neue Aufgabe übernommen hat. Sackczewski arbeitet den Angaben zufolge seit 1983 für Ford Deutschland und bekleidete seither diverse Führungspositionen in Verkauf und Marketing, unter anderem als Verkaufsleiter Vertrieb-Ost, Leiter Produkt-Marketing für große Pkw sowie Leiter Verkaufsplanung und Distribution. Zuletzt war Sackczewski als Manager Produktmarketing, Ford Europa, für die Modellreihen Mondeo, S-MAX und Galaxy zuständig.

Ingo Sieger (53) übernimmt ab sofort die Verantwortung für den Bereich Remarketing innerhalb der Flotten-Organisation von Ford Deutschland. Zusätzlich ist er laut Mitteilung ab 1. Februar für den Bereich Händlerbeziehungen zuständig. Sieger folgt auf Hans-Jörg Klein, der als Nachfolger von Alexander Sackczewski in die Kölner Ford Europa-Zentrale wechselt. Sieger ist seit 1988 bei Ford und war unter anderem Leiter des Kundenzentrums, Distriktleiter Service- und Teileverkauf sowie Leiter Verkauf Nutzfahrzeuge. Zuletzt war er „Regionalleiter Verkauf und Marketing für die Region West“. Nachfolger Siegers in dieser Position wird Robert Reitz, der bislang für das Werksangehörigen-Geschäft der Ford-Werke GmbH zuständig war. Über dessen Nachfolge sei bislang noch nicht entschieden, heißt es.

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