Ford-Store-Konzept: Digitale Leuchttürme
Das Hamburger Autohaus Hugo Pfohe ist Pilothändler für das neue Ford-Store-Konzept des Herstellers. Es soll den Handel in die digitale Ära katapultieren und den Wettbewerb blass aussehen lassen.
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Der Ausblick, den Philip Pfohe, Geschäftsführer der Hamburger Autohausgruppe Hugo Pfohe, aus seinem Büro genießt, könnte nicht besser sein: Von einem Fenster schaut er direkt auf die Baustelle seines neuen Jaguar- und Land-Rover-Flagship-Stores, vom anderen auf seinen Ford-Betrieb, der seit Dezember 2014 ein offizieller Ford-Store ist. Auch dort werden demnächst Bagger anrücken: Zwei Millionen Euro investiert der Unternehmer in den weiteren Ausbau. Eröffnen soll der repräsentative Betrieb mit einer 80 Meter langen Glasfassade und dem riesigen Ford-Oval auf der viel befahrenen Alsterkrugchaussee Ende 2015.
Zwischen 60 und 90 „Leuchttürme für die Marke Ford“ soll es künftig deutschlandweit geben. Über 120 Bewerbungen von Händlern liegen dem Kölner Hersteller nach eigenen Angaben bereits vor. Allein das Autohaus Hugo Pfohe eröffnet neben zwei Autohäusern in Hamburg noch zwei weitere Ford-Stores in Lübeck und Schwerin.
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