Freisprechungsfeier der Kfz-Innung München

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Zahlreiche Nachwuchskräfte der Kfz-Innung München-Oberbayern haben erfolgreich ihre Prüfung abgelegt. Das hat die Innung entsprechend gefeiert.

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Ausgezeichnet: Karl Burghart (re.), stellv. Obermeister Kfz-Innung München-Oberbayern, gratuliert Severin Linseisen (Auto Köhler, Mainburg) zu seinem Abschluss.
Ausgezeichnet: Karl Burghart (re.), stellv. Obermeister Kfz-Innung München-Oberbayern, gratuliert Severin Linseisen (Auto Köhler, Mainburg) zu seinem Abschluss.
(Foto: Kfz-Innung)

Die Innung des Kraftfahrzeughandwerks München-Oberbayern feierte ihre 200 erfolgreichen Prüflinge im historischen Festsaal des Alten Rathauses in München. „Um Erfolg zu haben, muss man einerseits komplett auf sein Ziel fokussiert sein, und andererseits ist letztlich immer nur das Team als Ganzes erfolgreich“, sagte Karl Burghart, stellvertretender Innungsobermeister, vor rund 300 Gästen und Ehrengästen.

Burghart beglückwünschte die Nachwuchskräfte zu ihrem persönlichen „Finale nach einem intensiven kraftfahrzeugtechnischen Trainingslager“. Mit Blick auf die diesjährige Fußball-WM sagte der stellvertretende Obermeister, dass man sich mit Bestehen der Prüfung quasi den „ersten Stern aufs Trikot nähen“ dürfe. Es sei erst der Anfang auf der möglichen Karriereleiter im vielfältigen Kfz-Gewerbe.

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Über Urkunden für ihre Prüfungsergebnisse zum Kfz-Mechatroniker in der Pkw-Technik freuten sich Raffael Schnabl und Felix Ott vom Autohaus Rapp in Dachau bzw. Karlsfeld, Jochen Frank vom Porsche-Zentrum München, Severin Linseisen vom Autohaus Kohler in Mainburg.

Ebenfalls stolz sein kann die BMW-Niederlassung München auf die Leistungen von Dominik Wagner und Benjamin Schuegraf (Mechatroniker Schwerpunkt Kommunikationstechnik) und auf Fabian Mirz, der die Prüfung zum Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik mit der Note „gut“ bestanden hat.

Die Prüfungsbesten der dezentralen Ausschüsse waren Matthias Pickl vom Ingolstädter Autohaus, Stefan Kranz vom Autohaus Prüller, Neuburg/Donau und Thomas Loibl von Auto und Motorrad Huber, Pfaffenhofen. Gute Ergebnisse erzielten die Automobilkaufleute Maximilian Schönbach (V.A.G.Pusl Schliersee), Sebastian Gott (MKM Huber Wasserburg) und Andre Fleischhacker (VW Wallner Rosenheim).

Dass die „Frauenpower“ auch im Kfz-Handwerk auf dem Vormarsch ist, bewiesen die fünf frisch gebackenen Kfz-Mechatronikerinnen Manja Jessica Hood (Firma Hutter Juri, Germering), Sophia von Stachwitz (Firma Stachwitz, München), Michaela Sauer (Autohaus Westend, München), Angelika Regina Nemela (BMW-Niederlassung München) und Len Snay (Automag GmbH München).

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