Bau von Kfz-Betrieben Frischzellenkur für die Werkstattplanung

Von Jakob Schreiner 5 min Lesedauer

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Der Planer und Werkstattausrüster Göhler hat sein hauseigenes Planungskonzept überarbeitet, um den Anforderungen einer modernen Kfz-Werkstatt gerecht zu werden. Treiber ist nicht zuletzt die Fahrzeugtechnik, die immer vielseitiger und anspruchsvoller wird.

Das Göhler-Konzept teilt eine Kfz-Werlstatt in insgesamt sechs Funktionszentren ein, die im Plan farbig markiert und nummeriert sind. (Zum Vergrößern bitte anklicken.)(Bild:  Göhler GmbH)
Das Göhler-Konzept teilt eine Kfz-Werlstatt in insgesamt sechs Funktionszentren ein, die im Plan farbig markiert und nummeriert sind. (Zum Vergrößern bitte anklicken.)
(Bild: Göhler GmbH)

Manche Hersteller tun es nach drei bis vier Jahren, andere lassen sich bei ihren Modellen auch schon mal etwas mehr Zeit. In der Regel wird dann hier und da an der Außenhaut Hand angelegt, aber auch unter der Haube und im Innenraum tut sich in der Regel etwas.

Die Rede ist von Facelifts, einer Modellpflege oder eben einer Frischzellenkur. Egal welchen Begriff man verwendet, gemeint ist dabei immer die Überarbeitung eines bereits existierenden Modells, um es – im Idealfall – weiter zu verbessern, es an aktuelle Design- und Technologietrends anzupassen und es auch für zukünftige Käufer attraktiv zu halten.