FSD erprobt E-Mobilität

Redakteur: Steffen Dominsky

Die Fahrzeugsystemdaten GmbH startet in die Elektromobilität: Als erstes Privatunternehmen in Dresden erhielt die FSD jetzt einen I-Miev von Mitsubishi Deutschland.

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Die Fahrzeugsystemdaten GmbH (FSD) hat ihren Fuhrpark erweitert: Erstmals setzt das Unternehmen einen Elektro-Pkw im Praxisversuch ein. Damit gehört die FSD in Sachen E-Mobilität zu den Vorreitern in Sachsen. Vertreter von Mitsubishi übergaben jetzt erstmals einen I-Miev an ein Privatunternehmen im Dresdner Großraum.

Die 150 FSD-Mitarbeiter nutzen das umweltfreundliche Fahrzeug für die täglichen Fahrten zwischen dem Hauptsitz in Dresden und dem Prüflabor in Radeberg. Dort erstellen die FSD-Ingenieure geeignete Prüftechnologien für die Hauptuntersuchung an allen Fahrzeugarten – jetzt auch für Elektrofahrzeuge.

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Die über 15.000 Sachverständigen von DEKRA, TÜVs, GTÜ, FSP, KÜS und VÜK wenden die von der FSD entwickelten und on- bzw. offline bereitgestellten Prüfmethoden bei den Hauptuntersuchungen an. Aufgrund des höheren Spannungsniveaus müssen bei der periodischen Fahrzeugüberwachung zusätzlich die intakten Isolationen der Hochvoltkomponenten und die Batterien überprüft werden.

FSD-Chef Jürgen Bönninger sieht in dem E-Fahrzeug auch die Möglichkeit klima- und gesundheitsschädliche Emissionen zu verhindern. So nutzt das Unternehmen bereits seit einiger Zeit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

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