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Motorseitig setzt Kia auf die bekannten Aggregate, die auch in den anderen Modellen der Baureihe zum Einsatz kommen. Lediglich der 73 kW/100 PS starke 1,0-Liter-Einstiegsbenziner ist im X-Ceed nicht erhältlich. Stattdessen beginnt die Motorenpalette im Crossover auf Benzinerseite mit der 88 kW/120 PS starken Variante des kleinen Turbo-Aggregats und geht hoch bis zum 150 kW/204 PS starken 1,6-Liter-Turbo.
Den konnten wir auch für eine kurze Testfahrt durch den hügeligen Taunus nutzen. Dass die richtig Spaß machte, ist nun keine wirkliche Überraschung. In 7,5 Sekunden schafft es der X-Ceed mit diesem Motor aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h konnten wir auf den vollen Autobahnen um Frankfurt allerdings nicht im Ansatz ausreizen. Für den Normalfahrer genügt vermutlich auch der 103 kW/140 PS starke 1,4-Liter-Turbo locker. Oder eben eine der beiden Diesel-Varianten, die es mit 84 kW/115 PS und 100 kW/136 PS gibt.
Die Preisliste beginnt bei 21.390 Euro. Damit ist der X-Ceed zum Einstieg 2.100 Euro teurer als ein vergleichbar motorisierter Fünftürer. Wer die Top-Variante „Platinum Edition“ inklusive der höchsten Motorisierung haben möchte, darf laut Preisliste 37.540 Euro beim Händler lassen.
Zur Markteinführung bieten die Kia-Händler bis zum Jahresende die mindestens 31.390 Euro teure „Launch Edition“ an, die sich an der Platinum-Edition orientiert, aber mit gelben Akzenten im Innenraum, speziell gemusterten Stoff-Leder-Sitzen und einem schwarzen Dachhimmel daherkommt. Die Außenfarbe dieses Modells – „Quantum Gelb“ – ist dabei sicher Geschmackssache.
Kia will mehr Druck bei Gewerbekunden machen
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