Gefahren: Ssangyong Actyon Sport – der Lifestyle-Lkw

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Der Pick-up ist nur mit Doppelkabine erhältlich. Sie bietet auch auf dem Rücksitz ausreichend Platz. Bei der Zuladung hingegen macht sich das hohe Gewicht des Actyon Sports bemerkbar. Knapp 700 Kilogramm sind maximal möglich – das reicht gerade bei vollbesetzter Kabine nicht für große Lasten auf der 2.04 Quadratmeter messenden, kunststoffbeschichteten Ladefläche. Die Anhängelast beträgt 2.300 Kilogramm.

Ssangyong bietet den Actyon Sports in drei Ausstattungsvarianten an. Die Grundausstattung „Crystal“ ist dabei relativ nackt. Immerhin gibt es eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber auf allen Plätzen und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Ein Radio sucht man auf der Ausstattungsliste allerdings vergebens, ebenso wie ESP. „Wir haben uns danach gerichtet, was die Kunden wollen. Und einige verlangen eben ein Auto, das vor allem günstig ist. Dafür verzichten sie auf solche Ausstattungsdetails“, erläutert Ssangyong-Deutschland-Chef Ulrich Mehling.

Beim Einstiegsmodell sind nur die Hinterräder angetrieben. Allrad kostet 3.000 Euro Aufpreis. Ab der Ausstattungsvariante „Quartz“ sind vier angetriebene Räder Serie. Außerdem sind dann unter anderem ESP, 16-Zoll-Aluminiumfelgen, Leder an Lenkrad und Schalthebel und ein CD-MP3-Radio mit Bluetooth-Anschluss an Bord. Dafür müssen Kunden 25.990 Euro beim Händler lassen. Für 28.490 Euro gibt es schließlich die Top-Ausstattung „Sapphire“ Sie umfasst zusätzlich Ledersitze, die vorn elektrisch verstellbar und beheizbar sind, eine Klimaautomatik und Parksensoren hinten.

Die Optionsliste ist kurz. Sie enthält neben Metallic-Lack (650 Euro) und einem elektrischen Schiebedach (1.500 Euro) auch ein sechsstufiges Automatikgetriebe, das 2.000 Euro Aufpreis kostet.

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