E-Auto-Service
Geht nicht gibt’s nicht
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Die Batterie ist das wichtigste Bauteil im Elektroauto und löst bei Endkunden viele Fragen aus – beispielsweise zu den Reparaturkosten oder bezüglich der Recyclingmöglichkeiten. Zwei sehr interessante freie Unternehmen haben hier Antworten.
Viele Wege führen nach Rom, sagt der Volksmund. Und selbst wenn man am gleichen Punkt losläuft, kann man auf ganz unterschiedlichen Routen an das gleiche Ziel gelangen – so wie Manuel Ruhfass und Otto Behrend. Die beiden gelernten Kfz-Mechatroniker – der eine aus dem oberbayerischen Vohburg und 53 Jahre alt, der andere aus Berlin und 33 – haben nämlich nach ihrer Ausbildung vollkommen unterschiedliche Berufswege eingeschlagen. Und treffen sich heute an einem Punkt wieder, der sich möglicherweise zu einer beruflichen Partnerschaft weiterentwickeln könnte. Sie zeigen damit, wie ungeheuer vielfältig das Berufsleben in der Kfz-Branche aussehen kann, wenn man ein bisschen über den Tellerrand hinausblickt.
Aber der Reihe nach. Manuel Ruhfass hat eine Lehre zum (damals noch so genannten) Kfz-Mechaniker absolviert und war schon kurz danach mit 22 Jahren der jüngste Karosseriebaumeister in Bayern. 1996 machte er sich selbstständig und baute praktisch ohne Startkapital seinen ersten Betrieb auf. Zum Kfz-Service und der Unfallschadenreparatur kam schnell ein weiteres Geschäftsfeld hinzu: „Wir sind schon kurz nach der Gründung in die Automobilindustrie hineingerutscht“, berichtet der Unternehmer. „Die brauchte Unterstützung beispielsweise im Prototypenbau oder bei Fahrwerksumbauten.“ War es zuerst ein Autohersteller aus dem nur 20 Kilometer entfernten Ingolstadt, kamen später auch andere süddeutsche Premiummarken hinzu.
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