Bundesfachgruppe Freie Werkstätten Gemeinsam Mehrwerte schaffen

Von Jakob Schreiner

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Wenn freie Kfz-Betriebe gemeinsam an einem Strang ziehen, profitieren davon am Ende alle. Dieses Fazit zog die Bundesfachgruppe Freie Werkstätten bei ihrer Sitzung in Würzburg.

Die Teilnehmer der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten trafen sich in Würzburg, um sich über die aktuellen Themen der Mitglieder auszutauschen.(Bild:  Rosenow – »kfz-betrieb«)
Die Teilnehmer der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten trafen sich in Würzburg, um sich über die aktuellen Themen der Mitglieder auszutauschen.
(Bild: Rosenow – »kfz-betrieb«)

Zur Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe im Würzburger Vogel Convention Center (VCC) Anfang Oktober tagte traditionell am Vortag auch die ZDK-Bundesfachgruppe Freie Werkstätten. Sie beschäftigte sich mit den Herausforderungen und Chancen, mit denen die Betriebe täglich konfrontiert werden. Um hier am Zahn der Zeit zu sein, sei ein ständiger Draht und Kontakt zu den Betrieben unabdingbar. „Meldet euch bei mir, gebt mir Feedback und kommuniziert mit mir, was euch und eure Mitglieder bewegt“, sagte der Vorsitzende der Bundesfachgruppe, Jeffrey Kilian.

Denn die Vertreter der jeweiligen Landesverbände nähmen in der Bundesfachgruppe eine zentrale Rolle wahr. Sie seien das Sprachrohr ihrer Betriebe, könnten deren Bedürfnisse und Wünsche bündeln und ihnen so Gewicht verleihen. Sie fungierten aber in die andere Richtung auch als Multiplikator der Inhalte der Bundesfachgruppe. „Diesen Austausch möchte ich weiter ausbauen und intensivieren“, so Kilian. So könne man es schaffen, gemeinsam einen Mehrwert für alle Innungsbetriebe zu generieren.