Gerüstet für den Wettbewerb im Service
Das Servicegeschäft gehört zu den tragenden Säulen im Kfz-Gewerbe. Doch der Druck nimmt zu. Mit welchen Lösungen Werkstätten auf die Herausforderungen reagieren können, stand im Mittelpunkt des achten Servicetages des Kfz-Gewerbes NRW.
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Werkstätten müssen in einem knallharten Wettbewerb bestehen: kürzere Wartungsintervalle, aggressive Kostenkürzungen durch Versicherer, Eroberung von Geschäftsfeldern durch branchenfremde Anbieter, höhere Anforderungen an die technische Ausstattung. Wie man mit den Herausforderungen umgehen kann, stand im Mittelpunkt des achten Servicetages des Kfz-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, der im September mit rund 80 Teilnehmern in Essen stattfand.

Die Kfz-Betriebe werden auch in der neu geordneten technischen Fahrzeugüberwachung eine wichtige Rolle spielen. Allerdings unterliegen die Mess- und Prüfmittel, die in den Werkstätten bei einer Hauptuntersuchung zum Einsatz kommen, neuen Anforderungen. Das Führungsteam des Kfz-Landesverbandes NRW mit Hauptgeschäftsführer Marcus Büttner und Geschäftsführer Klemens Hellenbrand informierte die Teilnehmer über die damit verbundenen Auflagen. Michael Ollesch, Betriebsberater des Kfz-Landesverbands NRW, erläuterte die Neuerungen zur Umsetzung der Scheinwerferprüfrichtlinie.
Professionell und kundenorientiert müssen die Kfz-Unternehmer ihr Servicegeschäft betreiben, um wichtige Umsatz- und Ertragspotentiale für ihr Unternehmen zu sichern. Mit welchen Möglichkeiten beispielsweise das Autoglasgeschäft in die Kfz-Meisterbetriebe zurückgeführt und ausgebaut werden kann, zeigten die Projektreferentin des Kfz-Landesverbands NRW, Susanne Teichert, sowie Samuel Schlotz, Geschäftsführer der PS Service Systeme. Tipps und Informationen von außerhalb des Kfz-Gewerbes gaben Roy de Lange (RLE International) und Christoph Herpel (Targobank Autobank).
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