Aftersales-Interessengemeinschaft
„Gewaltige Veränderung“ durch Agenturmodell auch im BMW-Service
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Aktuell stehen die BMW-Servicepartner in Deutschland gut da. Doch steigende Kosten machen den Unternehmen zu schaffen. Die Einführung des Agenturmodells im Vertrieb dürfte ab 2024 auch massive Auswirkungen auf das Servicenetz haben, wie auf einem Treffen der Servicepartnervertretung AIG deutlich wurde.
Ob Spezialwerkzeuge, Teile oder – aufgrund der steigenden Inflation – vor allem auch die Löhne: In der BMW-Serviceorganisation steigen die Kosten. Darauf hat Adolph Hengge, Geschäftsführer des Autohauses Hengge aus Oberhaching, beim Treffen der Aftersales-Interessengemeinschaft (AIG) der BMW-Servicepartner am Montag in Fulda hingewiesen. Damit gehen auch die Stundensätze nach oben, die irgendwann die Grenze erreichen, die Kunden akzeptieren. Hengges Fazit: „Wir können mit den Kosten nicht weiter nach oben, ohne Marktanteile zu verlieren oder unsere Wettbewerbssituation mit den freien Werkstätten zu verschlechtern.“
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