Gipsy Autovision: Nicht nur für die Provisionsberechnung

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten des Provisionsgrogramms von Gipsy Autovision überzeugt die Anwender.

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„Ein sensationelles Instrument für uns!“ Das ist das Fazit von Rüdiger Siepen, Verkaufsleiter im Volkswagen-Zentrum Krefeld der Tölke-&-Fischer-Gruppe. Die Komplexität und die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten des Programms Gipsy-Provision der Gipsy Autovision Beratungsgesellschaft aus Breitscheid haben ihn und die Geschäftsführung der Krefelder Autohausgruppe beeindruckt.

Aber nicht nur die Geschäfts- und Verkaufsleiter des Unternehmens stehen hinter dem Programm; auch die Verkäufer, die ursprünglich skeptisch waren, sind inzwischen überzeugt von der Software. Geschäftsführer Markus Tölke erzählt schmunzelnd, dass der damals stärkste Kritiker heute der überzeugteste Anhänger sei und die Vorteile des Programms schnell erkannt habe.

Im April 2007 startete das Unternehmen mit dem neuen Provisionssystem. Tölke war lange auf der Suche nach einem passenden Programm für das Unternehmen mit seinen elf Betrieben. Die Autohausgruppe verkauft jährlich rund 4.500 Neuwagen. Um dieses Volumen, zu dem noch Gebrauchtwagenverkäufe in ähnlicher Größenordnung kommen, effektiv steuern zu können, reichte das bisherige System längst nicht mehr aus.

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Mit dem im April 2007 eingeführten Programm Gipsy kann der Verkäufer jetzt sehr schnell erkennen, wie seine Provisionen aktuell aussehen. Er muss nicht mehr lange warten, bis er weiß, wie viel er in einem Monat verdient hat. Täglich sieht er seine bisher erreichten Provisionen und erkennt auf einen Blick, wie weit er sein Verkaufssoll bereits erfüllt hat.

Bei Gipsy gibt der Verkäufer die Nummer eines Fahrzeugs aus dem Dispositionssystem ein und die kompletten Daten des Fahrzeugs werden überspielt. Nun muss er noch die Aktionsprogramme des Herstellers für Prämien eingeben. Aber auch das wird demnächst der Vergangenheit angehören: Der Softwarehersteller führt Gespräche mit den Kfz-Herstellern, damit er diese Daten zukünftig automatisch übertragen kann.

Nun muss der Verkäufer noch den Kunden und das Gebrauchtfahrzeug einpflegen und dann kann er mit einem Mausklick dem Verkaufsleiter und der Disposition die Verkaufsdaten übermitteln. Mit einem weiteren Klick genehmigt der Verkaufsleiter das Geschäft, nachdem die Disposition die Daten noch einmal geprüft hat. Jetzt weiß der Verkäufer, was er an diesem Einzelgeschäft verdient hat. Dabei wertet Gipsy nicht nur die reinen Fahrzeugdaten aus, sondern bezieht Provisionen aus Zubehörverkäufen, Finanzierungen u. Ä. mit ein; genauso auch die versteckten Nachlässe, wie die zusätzliche Tankfüllung etc.

Und bei der Provisionsberechnung allein bleibt es nicht. Die Standzeitkontrolle und besonders die Überwachung der Auslieferungstermine überzeugen den Nutzer. Gerade die vielfältigen Auswertungen sehen Tölke und Siepen als das große Plus der Software an. Auf die Tools zur Planung und Überwachung des Geschäfts wollen sie heute nicht mehr verzichten.

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