Die großen Autohändler Deutschlands 2023
Graf Hardenberg: Blick auf den Service
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Mit einem Millionen-Invest hat die Graf Hardenberg-Gruppe ein neues Porsche-Zentrum gebaut. Dieser Leuchtturm im Handel sollte aber nicht täuschen: Die Gruppe denkt Mobilität auf allen Ebenen – und sieht das Servicegeschäft als integrales Element des Erfolgs.
Mit 400 „begeisterten Kunden“ zur Eröffnungsveranstaltung hat das Porsche-Zentrum Karlsruhe in Ettlingen von Beginn an eine Zielsetzung eingelöst – es ist ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft für die Graf Hardenberg-Gruppe. Und die 400 Gäste werden zu Botschaftern für den Mehrmarkenhändler, dessen Gebiet sich von Landau in der Pfalz bis nach Konstanz am Bodensee erstreckt. Damit steht die Eröffnung stellvertretend für die Kernwerte der Gruppe: „Mit Leidenschaft und Kompetenz, der Nähe zu unseren Kunden und einem starken regionalen Auftritt begeistern wir rund um Auto und Mobilität.“ An diesem Leitbild richten Friedrich Behle, Vorstand der Graf Hardenberg Stiftung, dem Mehrheitsgesellschafter der Autohausgruppe, und der operative Holding-Geschäftsführer Volker Brecht ihre Entscheidungen aus.
Mobilität schließt viele Facetten ein, eben auch die hochpositionierte Marke Porsche. Mit sechs Standorten ist die Edelmarke ein Ankerfabrikat für die Gruppe – denn selbst große Investitionen wie in das Retailkonzept „Destination Porsche“ auf einem neu erworbenen 14.000 Quadratmeter großen Grundstück rechnen sich. „Die Marke und die Begeisterung der Kunden haben die Investitionen immer wieder zurückgezahlt“, sagt Behle. Auch in der Vorschau rentierte sich der Neubau, denn der bisherige Porsche-Standort in Karlsruhe war inzwischen sehr beengt. Dadurch waren die Strukturkosten geringer und die Abläufe effizienter. „Aber wir haben Potenziale liegen lassen, die wir jetzt heben können“, so Behle.
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