Seat
Griffiths wird „nie mehr auf Verbrenner zurückblicken“
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Seat-Chef Wayne Griffith wirbt derzeit für die Zukunft der Marke Seat. Die spanische Marke werde ebenfalls elektrifiziert, nur später als andere Fabrikate. An der Elektromobilität selbst lässt Griffiths in einem Interview keinen Zweifel.
Seat-Chef Wayne Griffiths hält am Elektrifizierungskurs für die Marke Cupra fest. Im Gespräch mit dem „Spiegel“ kündigte er zudem an, dass auch die Marke Seat Elektromodelle bekommen werde. Einen konkreten Zeitpunkt nannte der Seat- und Cupra-Vorstandsvorsitzende dafür nicht, allerdings die Umstände: „Wenn wir uns das leisten können.“ Auch wenn der Einstieg in die Elektromobilität für die Marke Seat länger benötige, hat sie laut Griffiths nicht ausgedient.
Trotz aller Kritik an Elektroautos und den aktuellen Zweifeln an dieser Technologie, speziell in Deutschland, führt für Griffiths an Stromern kein Weg vorbei. Er kritisierte vielmehr die derzeitigen Überlegungen, den Verbrennerausstieg wieder zu stoppen oder zu verzögern. „Wir verlieren Zeit, die wir nicht haben“, mahnte er. Von der Politik erwartet er sich, mehr Diskussions- und Handlungswillen in naheliegenden Dingen zu zeigen, nämlich in der Verbesserung der Ladeinfrastruktur: „Wenn wir die jetzt verbessern, müssen wir uns keine Gedanken machen, ob die Leute elektrisch fahren wollen“, sagte er in dem „Spiegel“-Interview.
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