Mitteldeutsches Kfz-Gewerbe Grund für Optimismus

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

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Bei der MDK-Tagung in Leipzig blickte Vizepräsident Helmut Peter positiv in die Zukunft. Auf die anstehenden Änderungen sollten sich die Kfz-Betriebe allerdings frühzeitig einstellen.

MDK-Vizepräsident Helmut Peter (r.) dankte Gastredner Michael Schneider, Präsident des Landesverbands Sachsen.(Bild:  Zietz - VCG)
MDK-Vizepräsident Helmut Peter (r.) dankte Gastredner Michael Schneider, Präsident des Landesverbands Sachsen.
(Bild: Zietz - VCG)

Optimismus für die Zukunft sowie Mut zur Veränderung in Handel und Werkstatt lauten die Empfehlungen des Mitteldeutschen Kfz-Gewerbes, das sich im Dezember in Leipzig traf. Der Verbraucher wünsche sich nach wie vor individuelle Mobilität. Deshalb könne das Kfz-Gewerbe grundsätzlich positiv in die Zukunft blicken, sagte Helmut Peter, Vizepräsident des Mitteldeutschen Kfz-Gewerbes (MDK).

Beim Wintertreffen des MDK, diesmal im Da Capo Oldtimermuseum in Leipzig, erläuterte Peter, warum er trotz aller Widrigkeiten optimistisch sei. Als Beispiel führte er das Agentursystem an. Als Agenturinhaber bei Mercedes verkaufe er die Fahrzeuge nach Listenpreis. Preisänderungen nehme der Hersteller vor. Peter: „Es ist gar nicht schlimm.“