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Geschichte der Gütegemeinschaften
Die Gütegemeinschaften wurden 1997 von den Branchenverbänden VDA, VDIK und ZDK ins Leben gerufen. Ziel war es, die verschiedenen Trainingskonzepte der einzelnen Automobilhersteller, Importeure und Zulieferer in ein einheitliches, verbindliches Weiterbildungskonzept umzuwandeln.
Als älteste Gütegemeinschaft startete 1997 der Geprüfte Automobilverkäufer für den Bereich Neuwagen. Seit drei Jahren können die Schulungsteilnehmer auch ein Zertifikat für den Bereich Gebrauchtwagen erlangen. In den Jahren 2000 und 2008 wuchs die Familie der Gütegemeinschaften. Mit einheitlichen Ausbildungsstandards können sich seitdem Mitarbeiter zum Geprüften Automobil-Serviceberater und zum Geprüften Automobil Teile- und Zubehörverkäufer fortbilden.
Um die Weiterbildung im Kfz-Gewerbe auch in Zukunft attraktiv zu gestalten, schlossen sich 2016 die Gütegemeinschaften Geprüfter Automobil-Serviceberater und Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer zur Gütegemeinschaft Service zusammen. Unter ihrem Dach sind nun die Berufsfelder Serviceberater, Teile- und Zubehörverkäufer sowie die Serviceassistenz vereinigt.
Heute sind 36 Hersteller und Importeure mit ihren Marken Mitglied in mindestens einer der Gütegemeinschaften und haben ihre Ausbildungswege entsprechend zertifizieren lassen.
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