Lichttechnik H4-Nachrüst-LED jetzt für zahlreiche Oldtimer

Von Steffen Dominsky 3 min Lesedauer

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Bislang konnten fast ausnahmslos Besitzer moderner Fahrzeuge ihr Scheinwerferlicht auf LED-Technik updaten – legal versteht sich. Doch nun kommen auch die Eigner von über 50 Pkw- und Motorrad-Klassikern in einen zeitgemäßen Lichtgenuss.

Auch für zahlreiche Young- und Oldtimer bietet Phillips/Lumileds LED-Nachrüstlampen mit Straßenzulassung an.(Bild:  Phillips/Lumileds)
Auch für zahlreiche Young- und Oldtimer bietet Phillips/Lumileds LED-Nachrüstlampen mit Straßenzulassung an.
(Bild: Phillips/Lumileds)

Bereits seit einigen Jahren hat sich die LED als das bessere Leuchtmittel gegenüber der Xenon-Lampe durchgesetzt – und erst recht gegenüber der klassischen H4- und H7-„Birne“. Verständlich, dass viele Besitzer von Automobilen, die einst mit Halogen-Leuchtmitteln vom Band liefen bzw. noch laufen, diese gerne mit leuchtstärkerer Lichttechnik ausstatten würden. Der Haken an der Sache: Diese Nachrüstlampen kamen lange Zeit aus Asien und waren vieles, nur nicht legal im Rahmen der StVZO.

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Das änderte sich erst, als 2020 Osram als erster Anbieter eine Nachrüst-LED für H7-Licht auf den Markt brachte, die über eine entsprechende Zulassung verfügt („Allgemeine Bauartgenehmigung“, ABG). Philips mit seiner Tochter Lumileds zog kurze Zeit später nach und präsentierte wiederum als erster Anbieter eine Umrüstmöglichkeit für H4-Scheinwerfer. Zudem bietet Lumileds seit letztem Herbst eine LED-Update-Option im Fall Standlicht, so eine Glassockellampe „W5W“ verbaut ist.