Indimo Händler sollen sich auf weniger Marken konzentrieren

Von Julia Mauritz 4 min Lesedauer

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Mehr Modelle pro Marke auf dem Hof anstelle einer großen Markenvielfalt pro Händlerbetrieb: Der Importeur für China-Fahrzeuge Indimo passt seine Vertriebsstrategie an und strebt einen weiteren Ausbau seines Händlernetzes an.

Auf seiner jüngsten Händlertagung, die im Januar in Kassel stattgefunden hat, konnten die teilnehmenden Händler die Fahrzeuge der neuen Indimo-Marke Bestune in Augenschein nehmen. (Bild:  Mauritz – VCG)
Auf seiner jüngsten Händlertagung, die im Januar in Kassel stattgefunden hat, konnten die teilnehmenden Händler die Fahrzeuge der neuen Indimo-Marke Bestune in Augenschein nehmen.
(Bild: Mauritz – VCG)

Für Überraschungen ist Indimo immer gut. Auch auf der jüngsten Händlertagung in Kassel präsentierte der Importeur von China-Marken den teilnehmenden Händlern nicht nur neue Fahrzeuge, sondern mit Bestune gleich eine neue Marke in seinem Portfolio: Sie gehört zum staatlichen FAW-Konzern – einem Joint-Venture-Partner von Volkswagen in China.

Insgesamt bringt Indimo ab sofort drei Bestune-Modelle nach Deutschland: Das Einstiegsmodell ist das Crossover-Modell Bestune T77, das preislich bei knapp 27.000 Euro startet. Flankiert wird es von der Mittelklasse-Limousine Bestune B70, die knapp 30.000 Euro kostet, und dem Crossover-SUV Bestune B70S, das für knapp 32.000 Euro zu haben ist.