Händlerzufriedenheit Fiat arbeitet sich ins obere Mittelfeld vor

Von Jens Rehberg 2 min Lesedauer

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Zwar bleibt Opel auch in diesem Jahr das Fabrikat mit der miserabelsten Händlerzufriedenheit hierzulande. Doch dafür schafft mit Fiat ein anderes Stellantis-Fabrikat die augenfälligste positive Entwicklung. Insgesamt bleibt das Stimmungsbild trüb bis neblig.

Das deutsche Fiat-Partnernetz umfasst aktuell circa 240 Vertriebsstützpunkte.(Bild:  Rehberg / »kfzbetrieb«)
Das deutsche Fiat-Partnernetz umfasst aktuell circa 240 Vertriebsstützpunkte.
(Bild: Rehberg / »kfzbetrieb«)

Fiat Deutschland hat im Rahmen der Händlerzufriedenheitsstudie „Markenmonitor“ für sein gutes Abschneiden einen „Nachhaltigkeitspreis“ erhalten. Die befragten Händler gaben der Marke, deren Geschäft hierzulande seit Herbst letzten Jahres Andreas Mayer verantwortet, im Schnitt eine 2,97 (Schulnotensystem).

Das ist zwar eigentlich nur „befriedigend“ – doch im vergangenen Jahr schnitt das Fabrikat nur mit 3,7 ab. Ein solcher Sprung nach oben ist für Markenmonitor-Verhältnisse außergewöhnlich gut. Eine ähnlich positive Entwicklung schaffte dieses Mal nur Dacia mit einer Verbesserung um 0,68 Schulnotenpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Marktexperten des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) honorierten das Fiat-Ergebnis auch wegen der Beziehungssituation zwischen Vertriebspartnern und Importeur, die zuvor jahrelang durch Unzufriedenheit geprägt war.