Daimler Truck
Handel sieht „erhebliche Mehraufwände“ durch IT-Carve-Out
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Daimler Truck hat nach der Abspaltung aus dem ehemaligen Daimler-Konzern seine IT eigenständig aufgestellt. Für den Handel ergeben sich dadurch Mehraufwände – und ein wichtiges System fehlt noch ganz.
Dreieinhalb Jahre nach der Abspaltung von der Daimler AG hat Daimler Truck seine IT unabhängig vom ehemaligen Mutterkonzern neu aufgestellt. Für Daimler Truck sei der sogenannte „Carve-Out“ eine Herkulesaufgabe gewesen, die nun erfolgreich abgeschlossen sei, hieß es Mitte Juli in der Mitteilung des Lkw-Herstellers. Die Umstellung betrifft auch Handel und Aftersales – und sorgt dort für wenig Begeisterung.
Betriebe, die sowohl Daimler Truck als auch Mercedes-Benz Vans vertreten, sehen für sich „erhebliche Mehraufwände“, wie »kfz-betrieb« aus Händlerkreisen erfuhr. Die Zahl der Systeme beziehungsweise Log-ins habe sich verdoppelt – und damit beispielsweise auch die Kosten für die DMS-Schnittstellenanbindung. Auch die separate Ersatzteilbelieferung und Logistik sorge für mehr Belastung.
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