Werkstatteinrichtung
Heb, heb, hurra!
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Vor knapp drei Jahren erblickte er das Licht der Werkstattwelt: der Radfex. Nun fertigt Erfinder und Autohaus-Chef Sven Brust seinen pfiffigen Radheber in einer verbesserten Version. Dank ihr kann man Räder noch effizienter und ergonomischer wechseln.
Wäscht nicht nur sauber, sondern rein“, das versprach einst eine bekannte Waschmittelmarke den Hausfrauen. In Anlehnung daran könnte man im Fall des Radfex formulieren: „Hebt Räder nicht nur ohne Kraftaufwand an, sondern macht den Radwechsel sogar noch schneller.“ Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Mensch ist, obwohl er ein zusätzliches Werkzeug in die Hand nehmen muss, somit schneller als ohne dieses. Wie das sein kann? Ganz einfach:
- Das „vorsichtige“ Lösen der letzten Radschraube und anschließende Stützen und Balancieren des Rades mit der Nicht-Schlagschrauber-Hand entfällt.
- Umgekehrt gelingt das richtige Platzieren des Rades und das Ansetzen gerade im Fall Radschraube schneller.
- Es entfällt das separate Runterheben des „alten“ bzw. Raufheben des „neuen“ Rades – dies läuft beim Radfex gleichzeitig ab.
Diese Tatsachen sind ein im wahrsten Sinne des Wortes ein gewichtiger Grund, die für den rein mechanisch arbeitenden Radheber aus Sachsen sprechen. Ein noch gewichtigerer, und selbstverständlich in der Natur seiner Erfindung liegender, ist der, dass so ein Gerät den Rücken nicht nur schont, sondern vor ernsthaften Schäden und einer dauerhaften Erkrankung bewahrt. Und so verwundert es kaum, dass die Berufsgenossenschaft vorschreibt, dass bei Männern über 45 Jahren und häufigem Heben ab 20 Kilogramm Last eine Hebehilfe gestellt werden soll. Ein Wert, den die Räder moderner Pkw immer öfter problemlos überschreiten.
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