gesponsertNeue Verkaufskonzepte Wie digitale Terminals beim E-Auto-Verkauf helfen können

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Hohe Kaufpreise und der Wegfall staatlicher Anreize machen es für Händler zur Zeit schwierig, Elektroautos zu verkaufen. Doch warum nicht einmal neue Wege gehen und die Fahrzeuge über Serviceannahme-Terminals anbieten – inklusive eines Ankauf-Angebots für das Altfahrzeug?

Tjekvik Indoor Selbstbedienungskioske(Bild:  Tjekvik)
Tjekvik Indoor Selbstbedienungskioske
(Bild: Tjekvik)

Die weit verbreitete Umstellung von Verbrennungsmotoren auf batterieelektrische Antriebe führt zu einer

Laut offizieller Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes stiegen in Deutschland im vergangenen Jahr die Verkäufe neuer batterieelektrischer Fahrzeuge (BEVs) auf 524.219 Einheiten. Das ist ein Plus von 53.660 Einheiten im Vergleich zum Jahr 2022. Zur besseren Einordnung dieses Anstiegs: In Deutschland wurden im Jahr 2023 2,84 Millionen Neuwagen zugelassen, davon 1,38 Millionen mit alternativen Antriebskonzepten, darunter BEVs, Hybride, Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEVs) und mit Gas (CNG, LPG) betriebene Fahrzeuge. Diese Gruppe von alternativen Antrieben macht zusammen 48,5 Prozent des Absatzes aus. Ein Wert, der zugleich verdeutlicht, welcher Weg noch zu beschreiten ist, ehe BEVs ein dominierendes Merkmal auf deutschen Straßen werden.

Von der Gesamtzahl der im vergangenen Jahr zugelassenen BEVs wurden 223.019 von privaten Käufern erworben. Der größere Teil (300.764 Verkäufe) ging indes an den gewerblichen Bereich, darunter unter anderem auch Autovermietungen und Carsharing-Dienste.

Viele Privatkäufer schrecken vor dem höheren Kaufpreis von BEVs zurück, andere befürchten nach wie vor Einbußen in der Praktikabilität, Stichwort Reichweitenangst, und sind skeptisch hinsichtlich der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus endeten die finanziellen Anreize zur Förderung der E-Mobilität Ende letzten Jahres abrupt, als die deutsche Regierung das Förderprogramm einstellte.

Es ist also gerade keine einfache Zeit für die Vermarktung von Elektroautos. Anstatt sich bei der Werbung für neue und gebrauchte BEVs ausschließlich auf Vertrieb und Marketing zu verlassen, beginnen viele Händler, über den Tellerrand hinauszuschauen. Sie beziehen ihre Kundendienstabteilungen in den Einzelhandelsprozess ein. Die Kunden in dem Augenblick zu erreichen, an dem sie eine Werkstattdienstleistung in Anspruch nehmen, kann ein entscheidender Moment sein, um die Akzeptanz von BEVs zu fördern. Und immer häufiger nutzen Händler digitale Selbstbedienungsterminals, um Leads von BEV-Interessenten einzusammeln.

Tjekvik ist einer der führenden Spezialisten für die Entwicklung digitaler Self-Service-Lösungen für die Kundendienstabteilungen von Autohändlern. Die Produkte von Tjekvik ermöglichen es den Kunden, ihre Fahrzeuge sicher zu Hause auf ihrem eigenen Gerät oder im Autohaus über benutzerfreundliche Touchscreen-Terminals einzuchecken. Die Stationen können auch zur Schlüsselübergabe nach Abschluss der Arbeiten genutzt werden. Diese Lösungen reduzieren das Potenzial für lange Warteschlangen bei Händlern, insbesondere in Spitzenzeiten, und tragen zu einem verbesserten Kundenerlebnis bei.

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Bei der Fahrzeugannahme Zusatzleistungen anbieten

Der digitale Check-in-Prozess ermöglicht es Händlern außerdem, Mehrwertprodukte und -dienstleistungen zu bewerben – etwa saisonspezifische Angebote, Klimaanlagen-Checks und Servicepläne. Da es für viele Kunden einfacher ist, solche Artikel zu einem für sie passenden Zeitpunkt auszuwählen, entlastet diese Funktion die Serviceberater und ermöglicht es den Händlern, zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

Entscheidend ist, dass der digitale Self-Service auch genutzt werden kann, um mit Kunden über BEVs in Kontakt zu treten. Die Erfahrungen von Tjekvik zeigen das Potenzial: Im Jahr 2023 forderten mehr als 95.000 Aftersales-Kunden bei der Interaktion mit den digitalen Check-in-Lösungen von Tjekvik Fahrzeugbewertungen für ihre aktuellen Fahrzeuge an. Dies ermöglichte es den Vertriebsteams, Bewertungen abzugeben und den Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen – einschließlich BEVs – zu besprechen. Angesichts der Möglichkeit, dass vermehrt BEVs auf den Gebrauchtmarkt kommen, können Selbstbedienungslösungen den Händlern es auch ermöglichen, BEVs aus ihrem Bestand zu bewerben.

Für Kunden, die bereits in Besitz eines BEV sind, können Händler zusätzliche Produkte und Dienstleistungen bewerben, etwa Wartungsverträge, Ladestrom-Angebote oder Reifen- und Achsvermessungsprüfungen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Im vergangenen Jahr stellte Tjekvik die entsprechende Software über 100.000 Anfragen für Wartungsverträge bereit.

Der Wandel im Automobileinzelhandel schreitet weiter voran. Deshalb sollten Händler den Einsatz digitalen Verkaufsmethoden stärker in Betracht ziehen, um auch den BEV-Verkauf voranzubringen.

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