Partnerschaft Premiumzulasser kooperiert mit hessischem Kfz-Gewerbe

Von Nick Luhmann 2 min Lesedauer

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Das hessische Kfz-Gewerbe setzt bei den Fahrzeugzulassungen auf den bundesweit agierenden Zulassungsdienst Premiumzulasser. Von der Kooperation erhoffen sich beide viel – das Kfz-Gewerbe vor allem eine Entlastung der Mitgliedsbetriebe.

Für Kunden Neufahrzeuge zuzulassen, ist für den Autohandel essenziell, aber zeitraubend. Das hesssische Kfz-Gewerbe kooperiert deshalb mit dem Dienstleister Premiumzulasser und hofft auf Entlastung der Mitgliedsbetriebe. (Bild:  ProMotor)
Für Kunden Neufahrzeuge zuzulassen, ist für den Autohandel essenziell, aber zeitraubend. Das hesssische Kfz-Gewerbe kooperiert deshalb mit dem Dienstleister Premiumzulasser und hofft auf Entlastung der Mitgliedsbetriebe.
(Bild: ProMotor)

Die Kölner Genossenschaft Premiumzulasser (PZeG) baut ihre strategischen Partnerschaften aus: Nach der Kooperation mit dem Kfz-Gewerbe Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen-Bremen zählt nun auch des hessische dazu. Das teilte das Unternehmen mit, unter dessen Dach sich nach eigenen Angaben 60 lokale und regionale Zulassungsunternehmen zu einem bundesweiten Verbund zusammengeschlossen haben. Der hessische Landesverband des Kfz-Gewerbes vertritt die Interessen von mehr als 2.200 Innungsbetrieben mit rund 57.200 Beschäftigten.

Michael Kraft, Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes, ist überzeugt von der neuen Kooperation: „Die Automatisierung komplexer und zeitaufwendiger Standardprozesse ist angesichts begrenzter personeller Ressourcen und hoher betrieblicher Kosten ein wichtiger Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken. Dabei hilft uns die Partnerschaft mit den Premiumzulassern, die sich die Digitalisierung des Zulassungswesens auf ihre Fahne geschrieben haben.“

Die noch vielfach praktizierte händische Übertragung von Halter- und Fahrzeugdaten in verschiedene Dokumente hält Kraft für ineffizient und fehleranfällig. Eine messbare Entlastung für den Handel erwartet er deshalb durch den Einsatz der PZeG-Zulassungssoftware, mit der nicht nur die Mitgliedsbetriebe der Genossenschaft, sondern auch über 6.000 Autohäuser im Tagesgeschäft arbeiten.

Im vergangenen Jahr haben die Mitgliedsbetriebe und deren Kunden über 1,6 Millionen Neuzulassungen, Ummeldungen und Außerbetriebsetzungen mit der PZeG-Software bearbeitet. Das waren 17 Prozent mehr als 2022. Damit konnte die PZeG-Community nach eigenen Aussagen ihre Position als Nummer eins der Zulassungsdienstleister auf dem deutschen Markt weiter ausbauen.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das nun auch der Landesverband Hessen des Kraftfahrzeuggewerbes in unsere Leistungen setzt, die weit über den Einsatz unserer Software hinausgehen“, so Florian Cichon, Vorstandsvorsitzender der Premiumzulasser.

Für das laufende Autojahr erwartet Präsident Michael Kraft in Hessen leicht steigende Pkw-Neuzulassungen, ein ordentliches Nutzfahrzeuggeschäft, einen lebhaften Gebrauchtwagenmarkt und einen weiterhin dynamischen Service. Neben der Digitalisierung seien die qualifizierte Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle, das Besetzen von Nischen und der Ausbau von Mobilitätsdienstleistungen Konzepte für die Zukunft, mit denen das mittelständische Kfz-Gewerbe seine Position trotz der konjunkturell nicht einfachen Rahmenbedingungen festigen werde.

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