»kfz-betrieb«-Auto-Check „Hochspannung“ im und rund um den Hyundai Ioniq 5

Von Wolfgang Michel 7 min Lesedauer

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Mit einer WLTP-Reichweite von knapp 500 Kilometern fährt Mann mit einem guten Gefühl los. Noch lange nicht am Ziel, herrscht bei der Frau nebenan Hochspannung. Das E-Auto kann nichts dazu. Wer oder was waren die Stimmungskiller?

Der Hyundai Ioniq 5 mit Allradantrieb und 77,4-kWh-Batterie (239 kW/325 PS) sowie Uniq- und Assistenzpaket ist mit über 64.000 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Aber zum einen gibt es das Auto derzeit bereits zum Einstiegspreis von 43.900 Euro, zum anderen war der Testwagen mit Vollausstattung unterwegs. (Bild:  Wolfgang Michel – VCG)
Der Hyundai Ioniq 5 mit Allradantrieb und 77,4-kWh-Batterie (239 kW/325 PS) sowie Uniq- und Assistenzpaket ist mit über 64.000 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Aber zum einen gibt es das Auto derzeit bereits zum Einstiegspreis von 43.900 Euro, zum anderen war der Testwagen mit Vollausstattung unterwegs.
(Bild: Wolfgang Michel – VCG)

Mag sein, dass ausgewiesene Elektroauto-Expertinnen und -Experten über den nachfolgenden Text denken, „schön blöd“ oder „selbst schuld“. Dennoch ist der Autor davon überzeugt, kein exklusives E-Auto-Erlebnis erfahren zu haben. Und wenn doch, dann sorgen die nachfolgenden Zeilen kurz vor Weihnachten hoffentlich für den ein oder anderen Schmunzler. Schließlich hat der Autohandel nach der Entscheidung der Bundesregierung, die E-Auto-Förderung kurzfristig zu streichen, gerade nichts zu lachen. Zum Glück reagieren verschiedene Autohersteller auf den „Staatsstreich“, indem sie die staatliche Kaufprämie kurzerhand für eine gewisse Zeit selbst übernehmen.

Unabhängig von der gestrichenen und jetzt auf einem anderen Weg doch wieder ermöglichten E-Auto-Förderung sorgt der Text eventuell bei manchen Startern in das Elektromobilitätszeitalter dafür, gewisse „Anfängerfehler“ zu vermeiden. Dann hätte unser erlebter E-Auto-Stress etwas Positives. Aber der Reihe nach.