Hochvolt-Schulungen für Profis
Die Kreishandwerkerschaft Bochum bietet Aufbauschulungen für Kfz-Profis an, die auch an Fahrzeugen mit nicht eigensicheren Hochvolt-Systemen arbeiten wollen.
Weiterbildungen, die Werkstattmitarbeiter für Arbeiten an eigensicheren Hochvolt-Systemen qualifizieren, gewinnen mit Verbreitung der Elektromobilität an Bedeutung. Sie werden zum Beispiel von der TAK angeboten. Die Kreishandwerkerschaft Bochum geht mit ihrem Seminarprogramm noch einen Schritt weiter. Sie schult auch Fachkräfte für „Arbeiten an nicht eigensicheren HV-Systemen.
Diese Qualifizierung sei für Arbeiten nicht eigensicheren HV-Fahrzeugen, zum Beispiel Prototypen, aber auch für Entwicklung und Forschung an HV-Fahrzeugen notwendig, erläutert Kfz-Meister Andreas Busse von der Kreishandwerkerschaft Bochum. Die Schulung richtet sich an Teilnehmer, die bereits eine Weiterbildung zum „Fachkundigen für Arbeiten an eigensicheren HV-Systemen“ erfolgreich absolviert haben. Weil die dort vermittelten Kenntnisse vorausgesetzt werden, dauert der Lehrgang nur drei Tage, Die nächsten Termine sind im April 2012.
Noch weiter geht die Aufqualifizierung „Arbeiten unter Spannung“. Sie kann an die dreitägige Schulung angeschlossen werden und befähigt die Teilnehmer zur Fehlersuche und Diagnose unter Spannung. Beide Schulung erfolgen auf Grundlage der BGI 8686.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Kreishandwerkerschaft Bochum, Andreas Busse,Mail: a.busse@handwerk-bochum.de, Tel: 0234-3240260.
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