Great-Wall-Motor-Partnerverband Hoffnung auf Neubeginn nach Stolperstart

Von Yvonne Simon 5 min Lesedauer

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Nach dem schwierigen Start will Ora mit dem Projekt „GWM 2.0“ einen neuen Anlauf nehmen. Dabei dürfen sich Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, fordert der Partnerverband. Denn unter diesen leiden die Händler bis heute.

Vorstand und Geschäftsführung des GWM-Partnerverbands: (v. l.) Carsten Seitz, Martin Kloos, Marc Winkelmann, Geschäftsführer Andreas Wahl, Vorstandsvorsitzender Boris Mommerskamp, Dennis Herzog und Uli Bollack.(Bild:  Simon – VCG)
Vorstand und Geschäftsführung des GWM-Partnerverbands: (v. l.) Carsten Seitz, Martin Kloos, Marc Winkelmann, Geschäftsführer Andreas Wahl, Vorstandsvorsitzender Boris Mommerskamp, Dennis Herzog und Uli Bollack.
(Bild: Simon – VCG)

Great Wall Motor (GWM) plant im Sommer 2026 einen Neustart in Deutschland. Das Projekt „GWM 2.0“ solle der Auftakt für neue Modelle und eine bessere Positionierung am deutschen Markt werden, kündigte GWM-Deutschland-Chef Johannes Brandenburger auf der Jahreshauptversammlung des Great-Wall-Motor-Partnerverbands in den Räumen der MCE-Bank in Flörsheim an.

Den Beginn soll im Juli der Ora 5 machen, der in mehreren Karosserie- und Antriebsvarianten auf den Markt kommen soll, zuerst als Benziner und Vollhybrid, später soll eine BEV-Variante folgen. Außerdem soll es zwei neue SUVs geben, eines im C- und eines im D-Segment