Hyundai i30: Die Koreaner blasen zur Jagd

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Hyundai bietet den i30 in mit zwei Otto- und drei Dieselmotoren an. Den Einstieg bildet ein 1,4-Liter-Benziner mit 73 kW/99 PS. Der Durchschnittsverbrauch von sechs Litern entspricht einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm pro Kilometer. Kraftvoller und gleichzeitig sparsamer ist unterwegs, wer den 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 99 kW/135 PS ordert. Er verbraucht durchschnittlich 5,7 Liter und kommt so auf einen Ausstoß von 134 Gramm CO2 pro Kilometer.

Stärkster Diesel als Sparwunder

Die Selbstzünderpalette startet ebenfalls bei 1,4 Litern. Der Einstiegsdiesel leistet 66 kW/90 PS und verbraucht im Normzyklus 4,1 Liter Diesel (CO2-Ausstoß: 109 g/km). Außerdem bietet Hyundai ein 1.6-CRDi-Aggregat in zwei Leistungsstufen an: mit 81 kW/110 PS oder mit 94 kW/128 PS. Die schwächere Variante kommt mit 4 Litern Diesel auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 104 g/km), während 18 PS mehr im stärkeren Aggregat dafür sorgen, dass der Verbrauch um 0,1 Liter höher liegt (CO2-Ausstoß: 108 g/km). Nur letztere Variante ist auch als i30 blue erhältlich. Dank Start-Stopp-Automatik ISG und Leichtlaufreifen sowie mithilfe einer anderen Getriebeübersetzung kommt die 128-PS-Variante dann auf einen Verbrauch von lediglich 3,7 Litern Diesel und einen CO2-Ausstoß von 97 Gramm pro Kilometer.

Alle Motorvarianten sind standardmäßig mit einem Sechs-Gang-Getriebe kombiniert. Gegen Aufpreis bietet Hyundai für die 1,6-Liter-Motoren auch eine Sechs-Stufen-Automatik an. Eines der technischen Highlights ist die serienmäßige Lenkhilfe „Flex Steer“, die auf Knopfdruck die Servounterstützung je nach Situation verstärkt oder zurücknimmt.

Zur Serienausstattung gehören außerdem bereits in der Einstiegsvariante „Classic“ elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, ein Berganfahrassistent, eine Audioanlage, Klimatisierung sowie elektrische Fensterheber vorne. So ausgestattet, kostet der i30 mit dem Einstiegsbenziner 15.850 Euro.

In der Ausstattungslinie „Trend“, die ab 17.720 Euro erhältlich ist, kommen unter anderem eine Einparkhilfe hinten, ein Lichtsensor, statisches Kurvenlicht, eine Lenkradfernbedienung für die Audioanlage, elektrische Fensterheber hinten, Leder an Lenkrad und Schalthebel sowie Leichtmetallfelgen dazu.

Als „Style“ bringt der i30 beispielsweise Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung, Einparkunterstützung vorne und hinten, das schlüssellose Zugangssystem Smart-Key sowie Sitze in Leder-Stoff-Kombination mit Sitzheizung vorne. Die Klimatisierung funktioniert automatisch, ein Regensensor und ein Tempomat machen das Fahren angenehmer. In der Top-Ausstattung kostet der i30 je nach Motorisierung mindestens 20.300 Euro.

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Zu den aufpreispflichtigen Extras, die Hyundai in Paketen gebündelt hat, gehören unter anderem ein elektrisch betätigtes Panorama-Hub-Schiebedach und ein Navigationssystem mit Rückfahrkamera. Außerdem im Angebot: eine hochauflösende TFT-LCD-Anzeige für die Instrumente, Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerferreinigungsanlage und adaptivem Fahrlicht, Voll-Leder-Ausstattung oder eine elektronische Parkbremse.

Sondermodell zum Marktstart

Zum Marktstart bietet Hyundai mit der so genannten Intro-Edition ein besonders günstiges Einstiegsangebot. Es basiert auf der Ausstattungslinie Classic in Verbindung mit den beiden 1,4-Liter-Motoren und ist in vier Metallic-Lackierungen, darunter dem exklusiv für die Intro-Edition erhältlichen Hazel Brown angeboten. An Bord sind zahlreiche Komfort-Features. Die i30 Intro Edition kostet als Benziner 18.990 Euro und als Dieselmodell 20.940 Euro. Gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 1.010 Euro.

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