Praxistest Zehn Dinge, die uns am Hyundai Ioniq 6 aufgefallen sind

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 1 min Lesedauer

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Unter dem auffälligen Design der koreanischen Sportlimousine verbirgt sich ein ausgereiftes und leistungsfähiges E-Auto, das zum akzeptablen Preis wirklich alltagstaugliche Reichweite bietet – selbst im Winter. Wenn die Ladetechnik denn mitspielt.

Wenn Hyundai auf den oberen der beiden Heckflügel verzichtet hätte, dann hätte der Ioniq 6 eine elegante Fließhecklimousine werden können. Wenn.(Bild:  Rosenow – VCG)
Wenn Hyundai auf den oberen der beiden Heckflügel verzichtet hätte, dann hätte der Ioniq 6 eine elegante Fließhecklimousine werden können. Wenn.
(Bild: Rosenow – VCG)

Danke, Elon Musk. Wenn Tesla trotz des enormen Erfolgs seines SUVs Model Y nicht an der Limousine Model 3 festhalten würde, dann würden sich wohl auch andere Autohersteller nicht mehr die Mühe machen, das klassische Limousinenformat mit dem elektrischen Antrieb zu kombinieren. So aber können Fans, die aus guten Gründen kein SUV haben wollen, aus einer beachtlichen Auswahl an eleganten und strömungsgünstigen Viertürern auswählen.

Einer davon ist der Hyundai Ioniq 6. Sagten wir: elegant? Ob man dem knapp 4,90 Meter langen Viertürer dieses Attribut zubilligen sollte, ist durchaus umstritten. Während beispielsweise der Autor mit der betont rundlichen Form und vor allem mit der Heckpartie und ihrem doppelstöckigen Flügelmonstrum nicht warm wurde, gab es andere, die den Hyundai sehr gelungen fanden. Immerhin: Unbeeindruckt lassen die Formen des Ioniq 6 wohl niemanden.