Onlinezulassung i-Kfz-ruckelt weiter und verlangt Geduld bei der Autozulassung

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Wegen nicht erfüllter Sicherheitsstandards könnte das KBA Kfz-Zulassungsstellen wieder aus dem System nehmen, fürchten die Dienstleister Premiumzulasser und Kroschke. Den Schwarzen Peter sieht Kroschke aber nicht bei den Behörden. Vielmehr fehle eine übergreifende Unterstützung.

Die Kennzeichen besorgen, das Fahrzeug selbst online zulassen und sofort losfahren. Das Versprechen der im September 2023 gestarteten vierten Stufe von i-Kfz ist längst noch nicht eingelöst. (Bild:  Kroschke-Gruppe/Lars Franzen)
Die Kennzeichen besorgen, das Fahrzeug selbst online zulassen und sofort losfahren. Das Versprechen der im September 2023 gestarteten vierten Stufe von i-Kfz ist längst noch nicht eingelöst.
(Bild: Kroschke-Gruppe/Lars Franzen)

Laut dem Kölner Dienstleister Premiumzulasser steht bei der Umsetzung der vollautomatisch internetbasierten Kraftfahrzeugzulassung (i-Kfz) neuer Ärger an: Weil rund 100 Zulassungsstellen bis Ende des vergangenen Jahres nicht alle Mindestsicherheitsanforderungen für die Stufe 4 des i-Kfz erfüllt hatten, hatte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) rund 150 Zulassungsstellen vom i-Kfz ausgeschlossen. Rund 100 Zulassungsstellen setzte das Amt Fristen. Die laufen nun Mitte April aus.