Werkstattzirkel
Ich steh’ auf Ate
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Wer Bremsen repariert und auf Qualitätsteile setzt, kann wählen. Wer zugleich mit einem guten Namen werben und von Leistungen eines Werkstattkonzepts profitieren möchte, kommt am Ate-Bremsencenter kaum vorbei. Das bekommt zudem demnächst Nachwuchs.
Paff! Schlagartig drehen sich sämtliche Köpfe um, starren auf den Toyota CHR, der eben volle Kanne in das Hindernis gekracht ist. Doch keine Angst: Niemandem ist etwas passiert! Nicht einer Person und auch nicht dem japanischen Klein-SUV; selbst das Hindernis hat den Aufprall schadlos überlebt – war ja auch ein „EuroNCAP Vehicle Target (EVT)“, das speziell für Aufprallszenarien gedacht ist. „Diese gerade simulierte Fehlfunktion des Notbremsassistenten passiert uns im Alltag, das heißt im Rahmen der Entwicklungsphase solcher Systeme, immer wieder“, erklärt mir Daniel Lutterbeck. Sein Job es ist, solche „Ausfälle“ zu ermitteln, zu validieren und letzten Endes mitzuhelfen, die Fahrzeugelektronik zu trainieren und sie somit besser bzw. fehlerfrei zu machen; schließlich ist Lutterbeck Testingenieur.
Genauer gesagt Ingenieur im Fahrversuch im Bereich FAS/ADAS im Continental Entwicklungscampus für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren im bayerischen Memmingen. Hier, auf einem Teil des 207 Hektar großen und bis 2004 als Militärflughafen dienenden Areals, hat der bekannte Automobilausrüster vor knapp zwei Jahren sein neues Kompetenzzentrum eröffnet. Es grenzt direkt an das Unternehmen Fakt-motion, das auf dem Gelände ein weitläufiges Fahrzeugtestfeld betreibt. Hier testen unter anderem die Continentaler ihre Assistenzsysteme von morgen. Um diese einzubauen und die Fahrzeuge mit Mess- und Computertechnik vollzustopfen, steht ihnen gleich nebenan eine großzügige Versuchswerkstatt zur Verfügung. Und auch hier dürfen sie reinschauen, bekommen alles erklärt und neueste Technologien in der Praxis vorgeführt.
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