Firmenhistorie
Iglhaut: 40 Jahre – ich bau Dir ’nen Allrad
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Einige Zeit war er ein ganz normaler Mercedes-Benz-Partner. Okay, ein paar Extratalente in Sachen Nutzfahrzeugumbauten besaß er schon. Dann, 1983, rief dieser Allgäuer Hotelier an. Er sorgte dafür, dass Iglhaut heute der bekannteste Allradspezialist für Sprinter und Co. ist.
Die Pulszahl bewegte sich auf dem Niveau der Autobahn-Richtgeschwindigkeit, die Augen glänzen: Michael Iglhaut ist in seinem Element. Besser gesagt, berichtet er gerade über dieses. Sein Element, das sind Fahrzeuge. Fahrzeuge, die es so ab Werk nicht gibt. Transporter, Pritschen, Busse, Wohnmobile und andere, mit denen man auch abseits geteerter Straßen weiterkommt, einem permanenten Allradantrieb sei Dank. Dass dieser Antrieb bzw. die mit ihm ausgestatteten Sprinter und Crafter den Namen seiner Familie mittlerweile in die ganze Welt getragen haben, erfüllt den Autohausbesitzer aus dem unterfränkischen Marktbreit zu Recht mit Stolz. Schließlich ist er, ist Iglhaut der bekannteste Spezialist, wenn es darum geht, besagten Modellen Beine zu machen, besser gesagt vier angetriebene Räder zu verpassen. Wie das kam? Lesen Sie selbst!
Mitte der Sechzigerjahre hatten Vater Hans und Onkel Friedrich eine Kfz-Werkstatt samt Mercedes-Stern an der Fassade eröffnet. Ab 1972 schuf ein großzügiger Anbau Platz für dringend benötigte Werkstattfläche. So viel Platz, dass sich die Iglhauts Gedanken um eine den normalen Service an Pkw und Nutzfahrzeugen ergänzende Nutzung der Fläche machten. Die fanden sie in Form eines kleinen Sonderfahrzeugbaus. Sprich, sie modifizierten in gewissem Rahmen die Form von schweren Lkw, verlängerten sie oder deren Aufbauten. Das handwerkliche Know-how des Betriebs sprach sich herum.
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