Autohaus Latsch Im ersten Jahr gleich in die Top Ten

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Seit dem 1. Januar 2024 ist Christian Latsch Geschäftsführer im Autohaus Latsch. Seine schnellen Fortschritte bei Effizienz und Digitalisierung würdigte die Jury mit einer Top-Ten-Platzierung beim Deutschen Werkstattpreis.

In Sachen Digitalisierung ist Christian Latsch (rechts) vielen anderen freien Werkstätten weit voraus.(Bild:  Rosenow – VCG)
In Sachen Digitalisierung ist Christian Latsch (rechts) vielen anderen freien Werkstätten weit voraus.
(Bild: Rosenow – VCG)

Ob jeder Besitzer einer freien Werkstatt wirklich weiß, welche Gesamtkosten pro Mechatroniker-Arbeitsstunde tatsächlich anfallen? Christian Latsch vom Autohaus Latsch hat es ausgerechnet – und richtet die Strategie seines Betriebs in Kirchen (Sieg) konsequent danach aus. Ein Schritt auf diesem Weg ist es, dass sich Latsch in Zukunft auf die Markengruppen des Volkswagen-Konzerns und auf Mercedes-Benz konzentriert, um effizienter arbeiten zu können und die Profitabilität seines Unternehmens für die Zukunft zu sichern. Dem gleichen Ziel dient die SERMA-Akkreditierung, die er bereits besitzt.

„Wir können das nicht mehr abbilden, alle Marken zu reparieren“, sagte Christian Latsch beim Besuch der Jury des Deutschen Werkstattpreises. „Ohne geführte Fehlersuche ist es unmöglich, moderne Fahrzeuge instandzusetzen.“ Dafür hat er sich für seine Kernmarken mit den originalen Diagnosegeräten ausgerüstet. Stammkunden mit älteren Fahrzeugen (vor Baujahr 2020) werden aber weiterhin markenübergreifend bedient.