Markenservice „Im Schnitt etwa 15 Prozent geringere Kosten“

Das Gespräch führte Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Kaum ein Hersteller beziehungsweise Händlernetz hat so viel Erfahrung im E-Auto-Service wie Renault. Oliver Schieritz, Direktor Aftersales und Kundenservice, spricht über Werkstattumsätze und die Haltbarkeit von elektrischen Fahrzeugen.

Batteriereparaturen an Elektroautos führt Renault in vier Reparaturzentren durch, die über Deutschland verteilt sind – hier in der Niederlassung in Köln.(Bild:  Rosenow – VCG)
Batteriereparaturen an Elektroautos führt Renault in vier Reparaturzentren durch, die über Deutschland verteilt sind – hier in der Niederlassung in Köln.
(Bild: Rosenow – VCG)

Wie haben sich die Werkstattumsätze und die -auslastung der Renault-Händler in den letzten fünf Jahren entwickelt? Lassen sich hier schon Auswirkungen des steigenden Anteils von E-Autos erkennen?

Oliver Schieritz: Für unsere Partner im Händlernetz können wir seit Jahren von einer Vollauslastung sprechen – und das trotz eines sinkenden Fahrzeugbestands der Marke Renault. Die Werkstattumsätze entwickeln sich entsprechend positiv. Getragen wird diese Entwicklung auch durch den stark wachsenden Fahrzeugpark der Marke Dacia, der einen wichtigen Beitrag zum Gesamtvolumen im Service leistet. Für die kommenden Jahre erwarten wir einen weiterhin stabil positiven Trend – gestützt auf die starke Entwicklung beider Marken sowie den Erfolg gemeinsamer Servicekonzepte mit unserem Netz.