Seat/Cupra Im Spagat zwischen Elektromobilität und Realität

Von Andreas Grimm 1 min Lesedauer

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Mit Cupra hat sich Seat einen rebellischen Ableger geschaffen – nicht zuletzt, um auf dem Feld der Elektromobilität unbeschwert mitzumischen. Doch die elektrische Revolution bleibt aus. Was diese Realitätsfalle für die Cupra-Zukunft bedeutet, hat Wayne Griffiths nun skizziert.

Rebellisch, elektrisch, aber derzeit nicht mehrheitsfähig: die Marke Cupra mit dem 2026 in den Verkauf rollenden Kleinwagen Raval.(Bild:  Seat)
Rebellisch, elektrisch, aber derzeit nicht mehrheitsfähig: die Marke Cupra mit dem 2026 in den Verkauf rollenden Kleinwagen Raval.
(Bild: Seat)

Die Seat-Gruppe gehörte 2024 zu den Zugpferden des Volkswagenkonzerns. Im Doppelpack sorgten die Marken Seat und Cupra für ein ansehnliches Absatzplus von 7,5 Prozent und seinen stabilen Betriebsgewinn von 633 Millionen Euro. Der lag zwar nur 1,3 Prozent über dem Vorjahreswert – was der spanische Autobauer mit den diversen Herausforderungen an die Automobilbranche begründet. Der Umsatz der Seat S.A. legte gleichzeitig um 1,4 Prozent auf den neuen Bestwert von 14,5 Milliarden Euro zu.