Hess Automotive
„In den nächsten zwölf Wochen“ zurück in ruhiges Fahrwasser
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Überraschend musste der Teilegroßhändler Hess Automotive kürzlich einen Insolvenzantrag stellen. Im exklusiven Interview mit »kfz-betrieb« erklärt Geschäftsführer Philipp Hess, mit welchen Auswirkungen belieferte Werkstätten rechnen müssen, welche Faktoren für die finanzielle Schieflage verantwortlich waren und wie es jetzt weitergehen soll.
Redaktion: Für viele kam die Insolvenzmeldung der vergangenen Woche überraschend und hat sie möglicherweise verunsichert. Was möchten Sie diesen Menschen auf diesem Weg mitteilen?
Philipp Hess: Auch ich selbst hatte bis zuletzt gehofft, den Insolvenzantrag verhindern zu können. Wir waren und sind weiterhin mit einer Reihe von in- und ausländischen Investoren in sehr guten Gesprächen. Gesetzliche Handlungspflichten haben mich veranlasst, den Investorenprozess jetzt im Rahmen des Insolvenzverfahrens fortzusetzen. Gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Christoph Niering haben wir schon erste Folgegespräche mit den Investoren geführt.
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