Innung Dortmund wählt neuen Obermeister

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Die Mitglieder der Kfz-Innung Dortmund und Lünen haben einen neuen Obermeister gewählt: Das Amt übernimmt Christoph Haumann, sein Stellvertreter ist Rainer Hüls.

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Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen.
Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen.
(Foto: Innung)

Bei ihrer Jahresversammlung haben die Mitglieder der Kfz-Innung Dortmund und Lünen einen neuen Obermeister gewählt. Das Amt übernehme künftig Christoph Haumann, Geschäftsführer im Autohaus Trompeter aus Lünen, teilte die Kfz-Innung mit. Er tritt die Nachfolge von Hans Otto Vogelsang an, der im Verlauf der Versammlung als Anerkennung für sein langjähriges Engagement zum Ehrenobermeister ernannt wurde.

Zudem wählten die Mitglieder Rainer Hüls zum stellvertretenden Obermeister, Lehrlingswart wurde Markus Fähnrich. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer: Siegfried Erdelhoff, Michael Straub, Jörg Pauly, Axel Winter und Hans-Martin Eckey.

Neuer Vorstand der Kfz-Innung Dortmund und Lünen: (v.li.) Ehrenobermeister Hans Otto Vogelsang, Jörg Pauly, Siegfried Erdelhoff, Axel Winter, Michael Straub, Hans-Martin Eckey, Markus Fähnrich, stellvertretender Obermeister Rainer Hüls und Obermeister Christoph Haumann.
Neuer Vorstand der Kfz-Innung Dortmund und Lünen: (v.li.) Ehrenobermeister Hans Otto Vogelsang, Jörg Pauly, Siegfried Erdelhoff, Axel Winter, Michael Straub, Hans-Martin Eckey, Markus Fähnrich, stellvertretender Obermeister Rainer Hüls und Obermeister Christoph Haumann.
(Foto: Innung)
Ein Schwerpunkt des Abends war die Umweltzone Ruhrgebiet und die sich daraus ergebenden Geschäftspotenziale. Ab 1. Juli 2014 dürfen nur noch Autos mit grüner Plakette in die mehr als 20 Städte des Reviers einfahren – allein in Dortmund müssen damit zum Stichtag fast 23.000 Fahrzeuge ohne grüne Plakette draußen bleiben oder umgerüstet werden. Der nachträgliche Einbau von Diesel-Partikelfiltern könnte laut Michael Jochheim vom Automobilausrüster HJS Emission Technology in vielen Fällen eine freie Fahrt in die Umweltzone ermöglichen und im Ergebnis somit zusätzliche Aufträge für die Werkstätten bringen.

Zudem zeigte die Innung großen Einsatz für das Westfälische Kinderzentrum Dortmund. Zur Anschaffung des europaweit ersten Magnetresonanztomographen (MRT) für Kinder, der am Klinikum Dortmund installiert werden soll, spendete die Innung 2.500 Euro. Ziel ist es, so Martina Klein vom Westfälischen Kinderzentrum Dortmund, Kindern durch das spezielle Gerät eine angst- und stressfreie Untersuchung zu ermöglichen und durch eine angenehme Untersuchungsatmosphäre Belastungen zu vermeiden und Narkosen überflüssig zu machen.

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