Landesverband Hessen Kfz-Innungen erleben ein starkes Ausbildungsjahr

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

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Gute Werkstattauslastung, steigende Zahlen in der Ausbildung und ein unerwartet lebhaftes Autojahr in Hessen – mit diesen Worten skizzierte Landesverbandspräsident Michael Kraft die Lage des hessischen Kfz-Gewerbes auf der Frühjahrsversammlung in Wolfhagen.

Ehrungen bei der Delegiertenversammlung in Hessen (v. l.): Joachim Kuhn, Geschäftsführer des Kfz-Landesverbands Hessen, Thorsten Krämer (Landesinnungsmeister und Vizepräsident) mit den Geehrten Harms Böttger (Obermeister Innung des Kfz-Gewerbes Wolfhagen), Alexander Thomas (1. Vorsitzender Gesellenprüfungsausschuss Hofgeismar-Wolfhagen) und Ralf Kniwel (Kfz-Innung Wolfhagen).(Bild:  Kfz-Gewerbe Hessen)
Ehrungen bei der Delegiertenversammlung in Hessen (v. l.): Joachim Kuhn, Geschäftsführer des Kfz-Landesverbands Hessen, Thorsten Krämer (Landesinnungsmeister und Vizepräsident) mit den Geehrten Harms Böttger (Obermeister Innung des Kfz-Gewerbes Wolfhagen), Alexander Thomas (1. Vorsitzender Gesellenprüfungsausschuss Hofgeismar-Wolfhagen) und Ralf Kniwel (Kfz-Innung Wolfhagen).
(Bild: Kfz-Gewerbe Hessen)

Auch in Hessen werden wie überall im Land die Fahrzeuge vom Kunden länger gefahren. Entsprechend sorgen notwendige Reparaturen und Wartungen für eine gute Auslastung in den Werkstätten. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge auf hessischen Straßen liegt bei elf Jahren.

Die im Jahr 2023 stark gestiegene Zahl der Neuzulassungen resultiert laut Michael Kraft, Präsident des Kfz-Gewerbes Hessen, teilweise noch aus der Bestellware des Jahres 2022.