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Diese 25 Fahrzeuge sind nur ein kleiner Teil dessen, was Dürkop online für seine Kunden bereithält. „Mehr als 2.000 Fahrzeuge im Internet“ – damit wirbt die Autohausgruppe. Um das Angebot auch gut darstellen zu können, stellte das Unternehmen im Frühjahr 2011 eine neue Internetseite online: Diese lagert jetzt auf neuen Servern mit erweiterten Datenbankfunktionen. Sie erfüllt die aktuellen Internetstandards wie HTML5 oder Google-Funktionalitäten und hält Schnittstellen zu Social-Media-Portalen bereit. Parallel dazu startete Dürkop mit einer eigenen Seite bei Facebook, schaltete im Gegenzug jedoch die Unterseiten der einzelnen Standorte ab, um die Adresse www.duerkop.de zu stärken.
Ausgeprägter Teilevertrieb via Internet
Neben dem Fahrzeugvertrieb ist Dürkop online sehr aktiv beim Ersatzteil- und Zubehörverkauf. Im Durchschnitt erwirtschaftet das Unternehmen damit monatlich ein Umsatzvolumen von 50.000 Euro. Hier hat Quary ein klares Ziel vor Augen: „Sobald sich alle Standorte beteiligen, knacken wir auch die 100.000-Euro-Marke.“ Deutlich über diesem Wert liegt die Zahl der Adressen, die Dürkop im Laufe der Jahre gesammelt hat: 400.000 Datensätze waren es, bevor das Projekt „Adressqualifizierung“ daraus 260.000 machte.
Nun ist die Datenbank nahezu fehlerfrei, und das Autohaus verschenkt sein Kapital nicht durch doppeltes Porto oder falsche Adressen. Zudem kümmert sich jetzt eine zentrale Mailingstelle um die Kundenpost. „Diese signifikaten Einsparungen können wir jetzt in Onlinethemen investieren“, erklärt Quary. Mit diesem Vorhaben sollte es dabei bleiben, dass Dürkop zu den Top-Betrieben in Deutschland zählt. Und vielleicht einen weiteren Internet Sales Award einheimst.
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