Suzuki
„Wir können auch mit kleineren Fahrzeugen profitabel sein“
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Hinter Suzuki liegt ein schwaches Jahr 2022. Mit besserer Verfügbarkeit soll es nun aufwärtsgehen. Importeurschef Kazuyuki Yamashita und der stellvertretende Geschäftsführer Daniel Schnell sehen vor allem Chancen im Kompakt- und Kleinwagensegment.
Herr Yamashita, als wir das letzte Mal sprachen, hatten Sie gerade die Geschäftsführung bei Suzuki in Deutschland übernommen. Die Stimmung im Handel war damals sehr schlecht. Spüren Sie mittlerweile eine Veränderung?
Kazuyuki Yamashita: Ja. Die Kommunikation mit den Händlern hat sich seitdem stark verbessert. Wir bieten mittlerweile viele Möglichkeiten zum Austausch. Ich bin sicher, dass die Motivation und die Leidenschaft der Händler viel größer sind als vor zwei Jahren. Auch weil die Perspektiven gut sind. Im Januar hat die Suzuki Motor Corporation die große Bedeutung des europäischen Marktes neben den Kernmärkten Japan und Indien betont. Um die Stellung im europäischen Markt zu verbessern, brauchen wir Elektroautos. Zwischen 2024 und 2030 führt Suzuki fünf Elektromodelle in Europa ein. Im März haben wir dazu ein nationales Händlertreffen in Mainz veranstaltet. Auch bei Suzuki Deutschland haben sich die interne Kommunikation und die Stimmung verbessert. Zweimal im Jahr veranstalten wir eine Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiter. Wöchentlich findet ein Management-Meeting statt, bei dem wir Informationen und Ideen austauschen. Im April 2022 haben wir zudem unsere interne Struktur überarbeitet. Daniel Schnell ist jetzt stellvertretender Geschäftsführer des gesamten Unternehmens und hat mehr Verantwortung.
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