Motorsport-Historie
Irmscher – Röhrl und die „Commode“
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Vor 50 Jahren absolvierte der mehrfache Rallyeweltmeister seine erste WM-Rallye-Teilnahme als Profi. Sein Opel-Arbeitsgerät: ein alles andere als praktischer Rennwagen.
„Wenn wir vom Autofahren sprechen, ist Autofahren Rallyefahren, alles andere ist Kindergeburtstag!“ Nein, es sind nicht nur markige Zitate, mit denen Walter Röhrl noch immer für Aufmerksamkeit sorgt. Allen voran sind bzw. waren es die Erfolge des Regensburgers als Rallyefahrer, die ihn bis heute als den deutschen Zeus im Rallye-Olymp erscheinen lassen.
Und das kam so: 1968 startete Röhrl als Amateur erstmals bei einer Automobilrallye. Ab 1970 konnte er seiner Leidenschaft bereits als Semi-Profi frönen. Der Sprung zum „echten“ Profi gelang ihm schließlich drei Jahre später. Ab da starteten Walter Röhrl und sein Beifahrer Jochen Berger für Opel. Dank eines monatlichen Gehalts von 800 DM konnte er erstmals seinen Lebensunterhalt als Rallyefahrer bestreiten.
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