Flottengeschäft Jetzt einsteigen oder Chance verpassen

Von Jakob Schreiner 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Flottengeschäft, E-Mobilität, digitale Sichtbarkeit: Auf der 34. Fachtagung für freie Werkstätten diskutierten Experten über die Zukunft des Servicemarkts. Die zentrale Botschaft: Wer jetzt seine Hausaufgaben macht und sich flottentauglich organisiert, sichert sich Wettbewerbsvorteile.

Diskturierten auf der Fachtagung für freie Werkstätten über die Zukunft des Servicemarkts (v.l.n.r.): Moderator Jan Rosenow (»kfz-betrieb«), Jens Kowald (Aumovio Aftermarket), Christine Stutz (LKQ DACH), Philipp Haac (Repareo), Wolfgang Hennig (GTÜ), Andreas Grasser (Adolf Würth) und Yannik Stern (Carbon).(Bild:  Stefan Bausewein)
Diskturierten auf der Fachtagung für freie Werkstätten über die Zukunft des Servicemarkts (v.l.n.r.): Moderator Jan Rosenow (»kfz-betrieb«), Jens Kowald (Aumovio Aftermarket), Christine Stutz (LKQ DACH), Philipp Haac (Repareo), Wolfgang Hennig (GTÜ), Andreas Grasser (Adolf Würth) und Yannik Stern (Carbon).
(Bild: Stefan Bausewein)

Zwischen Rechtsfragen, Live Werkstatt und Praxisdemos diskutierten Experten auf der 34. Fachtagung für freie Werkstätten am 11. Oktober 2025 im Vogel Convention Center Würzburg über die Zukunft des Servicemarkts. Rund 400 Teilnehmer erfuhren, wie sich der Markt bis 2040 verändert – und welche Hausaufgaben jetzt anstehen. Auf der Bühne: Jens Kowald (Aumovio Aftermarket), Yannick Stern (Carbon), Christine Stutz (LKQ DACH), Wolfgang Hennig (GTÜ), Andreas Grasser (Würth) und Philipp Haac (Repareo).

Eine zentrale Erkenntnis: Der Anteil von Flottenfahrzeugen wird weiter wachsen – und mit ihm die zentrale Steuerung von Reparaturen. „Der Fahrer entscheidet zunehmend nicht mehr selbst, wohin er fährt – Flotten steuern aktiv", brachte es Philipp Haac auf den Punkt.