Jürgen Lobach: „Mobilitätsbedarf ist da“
CC Unirent hat gemeinsam mit Volvo das Konzept „Schwedenflotte“ entwickelt. Es gibt den Händlern die Möglichkeit, sich zu ganzheitlichen Mobilitätsdienstleistern zu entwickelt.

Redaktion: Was ist das Besondere am Volvo-Mobilitätskonzept Schwedenflotte?
Jürgen Lobach: Die Volvo-Händler können ihren Kunden mit der Schwedenflotte sämtliche Mobilitätsformen anbieten – vom Carsharing über die Kurzmiete bis zur Langzeitvermietung. Sie können ihre Servicekunden mobil halten, ihren Flottenkunden ein Corporate Carsharing anbieten und sogar ins stationsungebundene Carsharing einsteigen. Die Vermietung und das Carsharing zählen im Regelfall nicht zu den Kernkompetenzen der Betriebe. Daher stellen wir den Händlern nicht nur die nötigen Systeme wie eine On-Board-Unit für die Fahrzeuge und die Software zu Verfügung, sondern stehen den Betrieben auch als Dienstleister zur Seite.
Wie begleiten Sie den Handel?
In einem ersten Schritt prüfen wir, ob das Konzept für den individuellen Händler betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Wir wollen niemanden überreden. Unser Ziel ist ganz klar, dass die Betriebe mit der Schwedenflotte Geld verdienen. Wir erstellen für die Volvo-Partner eine betriebswirtschaftliche Planung: Wir analysieren unter anderem den Markt, erstellen eine Absatzplanung, vermitteln das Grund-Know-how und führen eine regelmäßige Soll-Ist-Analyse durch, in die wir gegebenenfalls korrigierend eingreifen. Zudem unterstützten wir die Händler bei ihrem lokalen Marketing.
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